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Achtmal erfolgreich beim Heimsieg gegen Niederhofheim/Sulzbach: der Ober-Eschbacher Stefan Mertens.

Handball

TSG Ober-Eschbach ist auf Kurs, HSG Steinbach kassiert 23:34

Mit 3:1 Punkten sind die Handballer der TSG Ober-Eschbach gut in die Bezirksoberliga gestartet. Dagegen setzt es für die Dreier-HSG die zweite Niederlage.

TSG Ober-Eschbach – MSG Niederhofheim/Sulzbach 37:32 (18:15): Ein guter Auftritt der TSG, wenn Trainer Slobodan Jankovic auch nicht restlos zufrieden war. „Wir haben zu viele technische Fehler gemacht, das war einfach unnötig“, sagte Jankovic. Der Coach war aber froh, dass die Mannschaft alles gegeben hat, denn der Gast spielte stark. „Niederhofheim/Sulzbach hat gut ausgebildete Spieler, die werden vorne mit dabei sein“, meint Jankovic.

Das Zusammenspiel klappt bei der TSG schon gut, Rückraumspieler Magnus Kongestol hat sich rasch eingefunden. Jankovic ist zuversichtlich, dass es noch eine Steigerung geben wird. Ein Lob verdiente sich der neue Torwart Jan Siebelds (Goldstein/Schwanheim), der zwei Siebenmeter parieren konnte. Auch die Abwehr stand gut. So war das Spiel schon eine Viertelstunde vor Schluss entschieden.

Spielfilm: 6:6 (10.), 12:10 (20), 18:15 (30.), 25:18 (40), 32:23 (50.), 37:32 (60.). – Ober-Eschbach: Müller, Veteras, Siebelds; Kamgaing (10), Mertens (8), Kongestol (6), Kahrovic (4), Hahne (3), Jankovic (2), Ball, Giuseppe Pagano, Daniel-Rafaele Pagano (je 1).

HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten – TGS Langenhain 23:34 (10:16): Mehrere Faktoren kamen für die Gastgeber zusammen, die zur deutlichen Niederlage im ersten Spiel vor heimischem Publikum führten. Spielertrainer Sebastian Linder hatte nur vier Auswechselspieler zur Verfügung, nachdem ihm unter anderem Neuzugang Niklas Haupt abgesagt hatte. Unter solchen Umständen muss ein kleines Aufgebot schon über die Maßen viel leisten. Jedoch hatte Linder vor der Runde schon eine eher durchwachsen verlaufene Vorbereitung angemahnt. Und dann kam mit den Langenhainern auch noch die Mannschaft, die der frühere Bundesligaspieler für die Endabrechnung ganz vorne sieht.

Bis zur 40 Minute blieb die HSG auf Tuchfühlung (16:20). Spätestens nach der Roten Karte für Max Unterharnscheidt (47.) fehlten die Alternativen, in der Schlussminute musste dann noch Sebastian Haufe mit „Rot“ vorzeitig zum Duschen. Das deutliche Ergebnis spiegele nicht den Spielverlauf wider, sagte Linder.

Spielfilm: 4:5 (10.), 9:10 (20), 10:16 (30.), 16:20 (40.), 21:29 (50.), 23:34 (60.). – K/S/G: Salamone; Sailler (8), Linder, Weigand (je 4), Unterharnscheidt, Elfu, Becker (je 2), Unger (1), Hausmann, Hofmann, Haufe. fiu/rem

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