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Oberliga-Duo bangt um Beyrich und Trojanowski

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Anja Beyrich (HTG).
Anja Beyrich (HTG). © Gerhard Strohmann

Keine Frage, der letztwöchige 3:2-Sieg über den VfL Marburg hat bei Jens Völkel Appetit auf mehr ausgelöst. „Und wenn wir heute Abend ähnlich stabil auftreten, dann sollte für uns auch einem

Keine Frage, der letztwöchige 3:2-Sieg über den VfL Marburg hat bei Jens Völkel Appetit auf mehr ausgelöst. „Und wenn wir heute Abend ähnlich stabil auftreten, dann sollte für uns auch einem Erfolg bei der VGG Gelnhausen nichts im Wege stehen“, ist der Coach von HTG Bad Homburgs Oberliga-Volleyballdamen zuversichtlich.

Auf dem Papier gelten die Homburgerinnen heute Abend (19 Uhr) bei der Volleyballgemeinschaft Grimmelshausen Gelnhausen (VGG) als klarer Favorit. Während die Kurstädterinnen als Tabellenvierter bis auf fünf Punkte an das Spitzenduo SSC Bad Vilbel II/TSV Hanau herangerückt sind, droht Gelnhausen der direkte Wiederabstieg – erst recht, nachdem es in der vergangenen Woche eine 0:3-Klatsche beim bislang noch sieglosen Schlusslicht TS Bischofsheim gesetzt hatte.

„Von der Deutlichkeit der Niederlage war ich ganz schön überrascht – Bischofsheim wird aber in der Rückrunde noch das eine oder andere Spiel gewinnen“, glaubt Jens Völkel. Und was er außerdem noch für möglich hält: „Dass sich das Klassement an der Spitze noch kräftig durchschütteln wird. Welche Rolle wir dabei spielen werden, wird sich zeigen.“ Die noch kränkelnde Anja Beyrich droht heute auszufallen.

Für die Oberliga-Männer des TV Bommersheim steht heute (19 Uhr) erst das Einstiegsspiel im neuen Jahr bevor. Dabei gastiert der Tabellenletzte beim SSC Vellmar, der an zweiter Stelle steht und klarer Favorit ist. Zuletzt allerdings musste der SSC bei TuS Kriftel II eine 0:3-Niederlage verdauen und den Kontakt zu Spitzenreiter SSG Langen abreißen lassen. Auf diesen sind’s jetzt acht Punkte Rückstand.

Apropos Rückstand, auch die Bommersheimer müssen aufholen – allerdings als Tabellenletzter. Mit nur drei Punkten ins neue Jahr gewechselt, kann das Team von Martin Peilstöcker nur noch ein Wunder vor dem Wiederabstieg retten. Da am Saisonende drei Absteiger drohen, scheinen sich diese mit dem TVB (3), DSW Darmstadt (8) und VSG Kassel (9) schon herauskristallisiert zu haben.

„Wir hatten uns nach der ersten Trainingseinheit im neuen Jahr nochmal zusammengesetzt und uns geschworen, vor den restlichen acht Spielen den Kopf nicht in den Sand zu stecken“, sagt TVB-Routinier Sebastian Kind, „den einen oder anderen Gegner wollen wir noch knacken.“ Ob auch heute den Regionalliga-Absteiger? Zumal Peilstöcker Igor Borger (familiär verhindert), Patrick Hehl (Urlaub) und Marc Köhlinger (Schulterverletzung) zu ersetzen hat. Peter Trojanowski ist zudem noch grippal angeschlagen. gg

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