Peter Schmitt feiert 60. Geburtstag.
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Peter Schmitt feiert 60. Geburtstag.

TuS Dietkirchen

Peter Schmitt - der „Kleesch“ - wird 60

  • Marion Morello
    VonMarion Morello
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Die Liebe zum Fußball und zu seinem TuS Dietkirchen wurde ihm schon von seinem Vater Lothar Schmitt (langjähriger TuS-Vorsitzender) in die Wiege gelegt: Peter „Kleesch“ Schmitt, der am Freitag 60 Jahre alt wird.

Er ist praktisch auf dem Reckenforst groß geworden, durchlief dort alle Jugendfußball-Mannschaften und spielte später in der 1. und 2. Mannschaft. Schon sehr früh arbeitete er auch als Trainer in den Nachwuchsteams und übertrug auch seinen beiden Söhne Alexander und Patrick die Liebe zur „schönsten Nebensache der Welt“.

Bereits 2004 hat Peter Schmitt das Amt als Abteilungsleiter Fußball übernommen. Kontinuierlich entwickelte er den Seniorenfußball fortan weiter. Er hatte ein glückliches Händchen, was seine Trainerauswahl betraf. Mit Stefan Krämer, Thomas Meuer, Thomas Schmitz, Florian Dempewolf und derzeit Thorsten Wörsdörfer verlief der Weg des TuS Dietkirchen von der Kreisliga A bis in die Hessenliga. In dieser Zeit holte das Team fünfmal den Kreispokal nach Dietkirchen. Sein „Pfund“, mit dem er wuchern kann, ist aber immer wieder der Draht zur Jugend. „Unermüdlich sorgt er sich um unsere jungen Fußballer, organisierte Jugendfahrten zu internationalen Turnieren“, lobt der Vorsitzende Ulrich Schmitt. Dies zahlte sich aus: Durch die kontinuierlich gute Jugendarbeit in enger Kooperation mit dem SC Offheim vermochte der TuS zeitweise sogar eine dritte Mannschaft zu stellen.

Nebenbei hilft Peter Schmitt bei der Job- und Ausbildungsplatzsuche der vielen Jugendlichen. Durch seine offene Art hilft der stets gut Gelaunte den Nachwuchsspielern beim Übergang zu den Senioren. „Die jetzigen Erfolge beim TuS wären ohne ihn nicht denkbar“, sagt Ulrich Schmitt. Den notwendigen Ausgleich vom Sportbetrieb findet Peter Schmitt in seinem Garten und bei seiner Frau Christine, mit der er die Liebe zum Verein teilt.

Der TuS Dietkirchen gratuliert Peter Schmitt und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft. Dem schließt sich die Sportredaktion der Nassauischen Neuen Presse von Herzen an! red/mor

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