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Fußball-Verbandsliga Mitte

Punktabzug und Geldstrafe für TuBa Pohlheim

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Das Urteil gegen den FC TuBa Pohlheim, Konkurrent des FC Waldbrunn und des RSV Weyer in der Fußball-Verbandsliga Mitte, wegen der Ausschreitungen gegenüber dem Schiedsrichter in der Partie gegen den SV Bauerbach ist gefallen.

Mehr als fünfeinhalb Stunden hat das Sportgericht der Verbandsligen im Hessischen Fußball-Verband unter Vorsitz von Rainer Laach verhandelt, ehe das Urteil feststand. Wegen der heftigen Ausschreitungen und der tätlichen Angriffe gegen über dem Schiedsrichter der Partie gegen den SV Bauerbach am 27. Oktober muss der FC Turabdin/Babylon Pohlheim 800 Euro Strafe zahlen und die Verhandlungskosten übernehmen, zudem werden den Mittelhessen sieben Punkte abgezogen. Durch „besondere Maßnahmen“ kann dieser Abzug noch auf vier Zähler reduziert werden. Der Sportliche Leiter des FC TuBa, Christian Memmarbachi, muss 500 Euro berappen und eine viermonatige Platzsperre abbrummen. Das Spielverbot wurde aufgehoben, die am vergangenen Sonntag ausgefallene Partie bei der SG Kinzenbach wird nachgeholt. Bei derzeit 30 Punkten würden die Pohlheimer mit dann nur noch 23 von Rang vier in die gefährdete Zone abrutschen. Die Strafe könne dann reduziert werden, wenn der Verein seine Platzordner entsprechend schulen lassen würde.

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