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Spielerin mit Vorwärtsdrang: die Langenerin Nelli Dietrich (rechts).

Basketball

Rhein-Main Baskets wollen in München überraschen und den letzten Platz abgeben

Für die Rhein-Main-Baskets endet die vierwöchige Weihnachtspause mit dem morgigen Gastspiel in München.

Die Rhein-Main Baskets greifen am Samstag um 16.30 in München wieder in das Geschehen der Zweiten Bundesliga Süd ein. In der Jahn-Halle erwartet die Basketballerinnen aus Langen und Hofheim mit Jahn München eine harte Nuss. Das Hinspiel hatte zwar gezeigt, dass die Baskets auf Augenhöhe mit dem Tabellendritten spielen konnten, aber im letzten Viertel (6:15) zogen sie aber doch noch den Kürzeren zogen und unterlagen schließlich 66:67.

Verlassen können sich die Gastgeber auf Emily Bessoir (14,7 Punkte und 8,8 Rebounds pro Spiel). Jeweils 10 Punkte pro Spiel erzielten bisher Anna Heise, Christina Schnorr, Verena Seligmann und Anne Delafosse. Die Ex-Nationalspielerin Delafosse spielte aber bisher erst in drei Spielen mit, so auch beim knappen Münchner Sieg im Hinspiel in Hofheim.

Die Baskets werden etwas geschwächt nach München reisen, da ein Teil der Nachwuchsspielerinnen sich für das wichtige Spiel in der WNBL am Sonntag in Rhöndorf schonen muss. Wer also die weite Reise am Samstag antritt, wird kurzfristig entschieden. Die Baskets konnten unter der Woche jedenfalls komplett trainieren und wollen die knappe Scharte vom November in München auswetzen und damit auch den letzten Tabellenplatz verlassen.

Zumindest kann das Team von Trainer Thorsten Schulz ohne den ganz großen Druck aufspielen – es kann nämlich nicht absteigen. Diesmal wird es keinen Absteiger aus der Südstaffel geben. Grund: Nach dem Rückzug von Keltern II gehören nur neun Teams der Gruppe an, im Norden sind es elf. „Aus der Regionalliga können und wollen keine Teams hoch. Heidelberg und Bamberg wollen hingegen gerne aus unserer Liga aufsteigen“, erläutert Schulz.

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