Anke Limmer schlägt für die HTG Bad Homburg morgen vorerst zum letzten Mal auf - vielleicht darf sie schon im Mai wieder ran.
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Anke Limmer schlägt für die HTG Bad Homburg morgen vorerst zum letzten Mal auf - vielleicht darf sie schon im Mai wieder ran.

Hat die Saison für die HTG ein Nachspiel?

Saisonausklang bei den Volleyball-Damen der HTG Bad Homburg: Im letzten Match der Oberliga-Hessen-Runde erwartet das Team von Trainer Roger Tschenett morgen (20 Uhr, Feri-Sportpark) den Vorletzten

Saisonausklang bei den Volleyball-Damen der HTG Bad Homburg: Im letzten Match der Oberliga-Hessen-Runde erwartet das Team von Trainer Roger Tschenett morgen (20 Uhr, Feri-Sportpark) den Vorletzten Eintracht Frankfurt II, der bereits mit einem Bein in der Landesliga Süd steht und den Abstieg nur durch einen Sieg sowie weiterer günstiger Konstellationen in den höheren Ligen noch abwenden könnte.

Für die Homburgerinnen wird die Saison nach der letztwöchigen 0:3-Niederlage bei „Vize“ 1. VC Wiesbaden III maximal auf Platz drei ausklingen. So geht man mit 29 Punkten/35:31 Sätzen durchaus mit komfortablem Abstand zum Tabellenvierten TSV Hanau (26/37:34) in den abschließenden Spieltag. Und während Hanau zum Abschluss auf Wiesbaden trifft, „würde uns gegen die Eintracht schon eine 2:3-Niederlage reichen, um dann mit dem daraus erzielten Zähler Platz drei endgültig abzusichern“, weiß HTG-Mannschaftsführerin Nicole Moosbrugger, „allerdings wollen wir uns damit nicht begnügen, sondern die Saison natürlich mit einem Sieg beenden.“ Bis auf die erkrankte Christine Doll und die privat verhinderte Christin Guschel kann Tschenett aus dem Vollen schöpfen. Für Nathalie Barfeld wird es fürs Erste der letzte Auftritt im HTG-Trikot sein. Sie sieht zum zweiten Mal Mutterfreuden entgegen.

Vielleicht hat die Saison für die HTG-Damen ja noch ein Nachspiel – sollte nämlich Vizemeister 1. VC Wiesbaden III, wie gemunkelt wird, tatsächlich auf die Teilnahme an den Relegationsspielen zur Regionalliga Südwest verzichten und dadurch die HTG (so sie denn die Saison als Dritter abschlösse) als Gegner des Vizemeisters der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (SV Steinwenden oder SC Mutterstadt) in die Relegation nachrücken. „Diese wird in den ersten beiden Mai-Wochen mit Hin- und Rückspiel ausgetragen“, weiß „Nicky“ Moosbrugger, „wir würden, wenn denn Wiesbaden verzichten sollte, gern nachrücken und alles daransetzen, auch den Aufstieg in die Regionalliga zu packen.“ gg

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