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Startet jetzt in der Juniorinnen-Nationalmannschaft durch: Saskia Bauer vom SV "Roland" Eisenbach.

Schießsport

Saskia Bauer schießt für Deutschland

Eine vielversprechende Zukunft hat Saskia Bauer vom Schützenverein „Roland“ Eisenbach vor sich. Sie wurde in den Juniorinnen-Nationalkader des Deutschen Schützenbundes berufen.

Durch ihren großen Trainingsfleiß und harte Arbeit wurde der 16 Jahre alten Saskia Bauer vom Schützenverein \"Roland\" Eisenbach  jetzt ein große Ehre zuteil: Für das kommende Jahr  wurde sie vom Deutschen Schützenbund (DSB) erstmals in den Nationalkader 2 der Juniorinnen berufen. Die erfolgte Nominierung berechtigt bei entsprechenden Leistungen zur Teilnahme an Vergleichskämpfen auf Bundesebene, Ländervergleichen und an überregionalen Trainingsmaßnahmen.
Im Alter von zehn Jahren  war Saskia Bauer 2014 erstmals zum Licht-Schießen in den Schützenverein „Roland“ Eisenbach gekommen. Den ersten Wettkampf mit dem Luftgewehr auf eine Entfernung von zehn Metern bestritt sie drei Jahre später. Danach ging es steil bergauf: Nach Qualifikationen bei Bezirks- und Hessenmeisterschaften startete sie 2018 bei den Deutschen Meisterschaften in München in der Disziplin Luftgewehr auf zehn  Meter bei den Schülerinnen. Nach ihrem Debüt in ihrer Spezialdisziplin mit dem Gewehr - Kleinkaliber-Schießen auf 50 Meter - bei den Hessenmeisterschaften 2019 und der mehrfachen Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften wurde sie in den Hessenkader berufen, dem sie jetzt im zweiten Jahr angehört.
Für die gezeigten Leistungen erhielt Saskia Bauer schließlich die Einladung zum Sichtungsschießen auf Bundesebene im vergangenen Juli und August am Olympiastützpunkt in der bayerischen Landeshauptstadt München. An drei Wochenenden musste die Eisenbacherin mit insgesamt sechs Qualifikationsschießen als eine der jüngsten Teilnehmerinnen gegen die Konkurrenz aus ganz Deutschland antreten. Hierbei stellte sie mit 1145 Ringen im Kleinkaliber-Dreistellungs-Kampf sogar einen neuen Vereinsrekord auf.  red

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