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In diesem Laufduell gegen seinen Karbener Gegenspieler hat Ali Razai (rechts) von den Sportfreunden Friedrichsdorf Vorteile.

Fußball, Gruppenliga bis Kreisliga A

So schlugen sich die Hochtaunus-Teams am Wochenende

 

Gruppenliga Frankfurt West

SF Friedrichsdorf - FC Karben 1:3 (0:1):Das Einzige, das am Sonntagnachmittag auf dem grünen Rasen im Friedrichsdorfer Sportpark glänzte, war die frisch polierte und in Bronze gehaltene Torjägertrophäe. Die wurde von dieser Zeitung vor dem Anpfiff Florian Kister, dem Torjäger der Sportfreunde, überreicht. Satte 35 Treffer hatte er in der vergangenen Saison für den Kreisoberliga-Meister erzielt.

Sicher hätte Kister auch gern im gestrigen Gruppenliga-Match beim 1:3 gegen den ebenfalls aufgestiegenen FC Karben getroffen. Das gelang ihm aber nicht. Immerhin holte er in der letzten Minute der Partie einen Elfmeter heraus, nachdem er selbst gefoult worden war. Zum Strafstoß trat Okan Koyun an – und verwandelte locker links neben den Pfosten zum 1:3-Endstand. Koyun, erst vor zwei Wochen von der TSG Niederrad nach Friedrichsdorf gewechselt, war einer der auffälligsten Spieler bei den Gastgebern. Ihm war aber auch nur eben jener „Ehrentreffer“ vergönnt. Noch am Mittwoch hatten seine Sportfreunde als 3:0-Sieger im Hessenpokal gegen den Hanauer SC geglänzt.

Ungewöhnlich deutlich war der Leistungsunterschied gegenüber der Pokalüberraschung. Friedrichsdorfs Trainer Josip Coric hatte keine richtige Erklärung für diesen Rückschlag gegen die Mannschaft aus der Wetterau: „Jeder muss heute seine Leistung hinterfragen. Wir waren leblos, ohne spielerische Ideen. Alle versuchten es mit Einzelaktionen“, schloss er sein Spielfazit.

Beide Mannschaften waren punktgleich im unteren Mittelfeld der Tabelle ins Spiel gegangen. Und so spielten sie dann auch. Die frühe Karbener Führung aus der 6. Minute durch einen gefühlvollen Heber von Erkan Gök schien noch ein Betriebsunfall. Aber die Sportfreunde erwiesen sich als nicht befähigt, die kompakt stehenden Gäste ernsthaft in Gefahr zu bringen. Viele Quer- und Rückpässe im Mittelfeld, ohne Ideen im Spiel nach vorne. Nur zwei Eckbälle sorgten für einen Hauch von Gefahr.

Mit Dino Cakovic und Stjepan Jurisic wollte Trainer Coric vor rund 80 Zuschauern in der zweiten Hälfte den Druck erhöhen. Seine Mannschaft übernahm auch das Kommando, hatte weitaus mehr Spielanteile – aber weder Kister, noch Cakovic oder Uli Strenkert mit zwei Kopfbällen trafen ins Eckige. Zwei Karbener Konter führten durch Lars Menzel und Moritz Feiler zum 3:0 für die Gäste, die mit einfachen Mitteln auf eine Mannschaft trafen, der am gestrigen Tag fast nichts gelang.

Für die Berg- und-Talfahrt seines Teams findet Trainer Coric keine plausible Erklärung. Wenn der Aufsteiger aus dem Hochtaunuskreis auch weiterhin keine stabile Leistung bringt, wird er ernsthafte Probleme in dieser Saison bekommen. Obacht: Der derzeitige Tabellenrang 13 wäre am Saisonende ein Abstiegsplatz. (kul)

Usinger TSG – Türk. SV Bad Nauheim 5:0 (3:0): Um es vorwegzunehmen: Der Spitzenreiter fand 90 Minuten lang nicht statt. Keine Torgefahr, keine Torchance. Ob es am Fehlen des beruflich verhinderten Goalgetters Salih Yasaroglu lag? Sei’s drum, die Usinger hatten von Anfang an den Vorwärtsgang eingelegt und schon in der 5. Minute das 1:0 durch Tim Tilger vorgelegt. Aus der Drehung hatte er im Nachsetzen einen zuvor blockierten Schuss von Marcel Kopp eingehämmert. Konnte dann Gästekeeper Yüksel Deliktas per Fußabwehr geradeso noch das 2:0 von Marco Weber verhindern (11.), ging das gleiche Duell nach 23 Minuten an den Usinger: Bedient von Pascal Bretschneider, traf Weber aus 20 Metern und sorgte dann auch für den 3:0-Pausenstand (32.) nach Zuspiel von Vinzent Schell. Schon kurz zuvor hatte Lars Günther das 3:0 auf dem Fuß. Deliktas konnte aber in Minute 30 mit größter Mühe klären.

Endgültig aus war der Ofen für den Tabellenführer, als er in der 74. Minute seinen Spieler Erdinc Usta mit Gelb-Rot wegen Meckerns verloren hatte. Das Spiel, das hatten die Gäste schon in der ersten halben Stunde verloren. Ein abgefälschter Schuss von Max Miot Paschke (89.) und ein Strafstoß von Torben Selzer (90./Kuzpinar-Foul an Kopp) gaben dem enttäuschenden Tabellenführer den Rest zum 5:0. Bei weiteren Chancen für Kopp (51./63./87.) und René Gilles (79./82.) hätte die UTSG die Höhe ihres Sieges sogar verdoppeln können. (gg)

Vatanspor Bad Homburg – TSG Niederrad 1:3 (1:2): Alles schien eigentlich für den Verbandsliga-Absteiger zu sprechen. Gerade einmal 100 Sekunden waren gespielt, da leistete sich Niederrads Schlussmann Reahan Mahmood eine Notbremse an Fabris Brayan Afou Nga. Schiedsrichter Jendrik Münstermann (Darmstadt) zögerte nicht und hielt dem Keeper die Farbe Rot unter die Nase.

Fortan hütete mit Imad El Messaoudi ein Feldspieler das Tor des Aufsteigers – und durfte zur großen Überraschung in der 11. Minute die 1:0-Führung seiner TSG beklatschen: Onur Götürmen hatte nach Vorarbeit von Daniel Sousa getroffen. Viel fehlte dann nicht, und Kadir Kuscu hätte für die unterzähligen Niederräder gar auf 2:0 erhöht – wenn nicht Vatan-Torwart Jan Bieker so klasse pariert hätte (21.).

Gleich mit ihrer ersten Tormöglichkeit glichen die Bad Homburger dann durch Sefa Usta zum 1:1 (30.) aus. Die Wende? Denkste: Nur fünf Minuten später gab Kuscu mit dem 1:2 (35.) die Antwort. „Wir haben viel zu langsam gespielt“, monierte Pedro Ribeiro, der neue Sportliche Leiter des TSV.

Vatanspor konnte auch nach der Pause sein nummerisches Plus wohl in optische Dominanz ummünzen, blieb vor dem TSG-Tor jedoch jegliche Gefährlichkeit schuldig. Die Entscheidung fiel dann nach einer Stunde: Luka Coric traf mit der einzigen Bad Homburger Chance im zweiten Abschnitt die Latte (60.) – und nur drei Minuten später war mit dem 1:3 (62.) durch Kuscu dann die frühzeitige Entscheidung gefallen. Bieker hatte nach weitem Schlag von Robert Kohns den Ball genau vor Kuscus Füße gelenkt. (gg)

FC Neu-Anspach – 1. FC-TSG Königstein 3:2 (2:1):  „Am Ende war sowohl noch der 3:3-Ausgleich als auch ein 4:2 für uns möglich gewesen“, merkte Anspachs Pressesprecher Christian Scheuermann nach den spannenden 90 Derbyminuten an. Yassin Belfkih hatte den Ball nach Zuspiel von Niklas Kraus in der 13. Minute zum 1:0 eingeschoben. Das 1:1 (29.) besorgte Hazim Özbek, der nach unzureichend geklärter Ecke den Ball aus der zweiten Reihe einhämmerte. Anspachs Keeper Erik Langlitz war die Sicht verdeckt.

Doch wieder legten die Gastgeber vor: Philipp Kraus bewies bei einem Tohuwabohu nach einem Eckball den Durchblick und köpfte zum 2:1 ein. Das 3:1 (81.) des eingewechselten Marvin Akkus Rodriguez auf Kopfball-Vorlage von Naoufal Akil schien dann die Entscheidung zu sein – ehe es Kaito Shimoda mit dem 3:2 (84.) nach einem Anspacher Schnitzer wieder spannend machte. (gg)

David Saco Hidalgo (FC Neu-Anspach II, links) bleibt gegen Denis Winter (SG Oberhöchstadt) Herr der Situation.

 

Kreisoberliga Hochtaunus

FSG Weilnau/Weilrod/Steinfischbach – FC Weißkirchen beim Stande von 3:0 (1:0) abgebrochen:Nach 86 Minuten war gestern schon Schluss. Dann pfiff der Unparteiische ab, da der FCW nur noch mit sieben Spielern auf dem Feld stand. In der vor allem in der Endphase von Weißkirchen giftig geführten Partie sahen Timo Paulsen (70.), Mert Özbek (83.) und Ruhullah Mahbubi (86.) die Gelb-Rote Karte und Hossana Gezai wegen groben Foulspiels sogar „Rot“ (76.). „Das hatten wir noch nie, dass vier Spieler vom Platz gestellt wurden. Nach dem 2:0 sind die Weißkirchener ausgetickt“, sagte FSG-Vorstand Armin Klimmek, der froh darüber war, dass es keine verletzten Spieler gab. Bis zum vorzeitigen Ende hatten die Gastgeber jede Menge Chancen, sie konnten aber nur drei in Tore ummünzen. Vor allem Yannick Dietrich und Louis Presle verpassten es in der zweiten Halbzeit, das Resultat weiter nach oben zu schrauben. Der FCW hatte zwei Chancen beim Stand von 1:0: So traf Manuel Grossmann aus rund 35 Metern die Oberkante der Latte, und Mahbubis Freistoß verfehlte nur knapp das Ziel. Tore: 1:0 B. Mohr (10.), 2:0 Presle (73./ FE), 3:0 Eder (78.).

FC Neu-Anspach II – SG Oberhöchstadt 3:1 (1:1): Dass die zweite Auswahl des FCNA die mit sieben Punkten aus drei Partien furios gestarteten Oberhöchstädter entzaubern würde, war nicht unbedingt zu erwarten. „Ein Aufsteiger mit Euphorie, wir waren gewarnt“, sagte Anspachs Trainer Raffaele Parisi. Doch in einem recht zähem Match konnten sich die Gastgeber behaupten. Sie brauchten allerdings einen „Wachmacher“: Mitte der ersten Halbzeit traf Darius Neumann zum 0:1. Danach kam Parisis Team besser ins Spiel, und nach einem Pass in die Schnittstelle der SGO-Defensive war Maiwand Djamshedzad zur Stelle. Nach einem Foul an dem auf der linken Seite durchgebrochenem Frederik Moebius übernahm Avni Zejnullahu die Verantwortung – und verwandelte den Strafstoß zur 2:1-Führung. Oberhöchstadt drängte nun auf den Ausgleich, doch bei einem Konter machte David Saco Hidalgo alles klar (3:1). Erstmals musste die SGO somit als Verlierer vom Feld gehen. Auch wenn viel Krampf im Spiel war, insgesamt sei laut Parisi der Sieg „absolut souverän“ gewesen. Tore: 0:1 Neumann (24.), 1:1 Djamshedzad (30.), 2:1 Zejnullahu (51.), 3:1 Saco Hidalgo (83.).

SG Ober-Erlenbach – SG Eschbach/Wernborn 2:1 (1:1): Was für eine Schlussphase: Zunächst markierte Murat Kaya mit einer starker Einzelleistung für die Gäste den Ausgleich (89.). Und in der fünften und somit letzten Minute der Nachspielzeit war es Sebastian Grassler, der den Ober-Erlenbachern ein Happy End bescherte. Mit einem Heber hatte der kurz zuvor eingewechselte Sebastian Seitz für das 1:0 gesorgt (70.). Teamgeist und Moral hätten die Spieler gezeigt, stellte der Co-Trainer der Grün-Weißen, Mario Höss, heraus. Aufgrund der größeren Spielanteile und einem Chancenplus ginge das Ergebnis in Ordnung, auch wenn der Sieg ein „bisschen glücklich“ war. Tore: 1:0 S. Seitz (70.), 1:1 Kaya (89.), 2:1 S. Grassler (90.+5).

FV Stierstadt – SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach 5:0 (2:0): Und wieder gab es eine Tim-Pelka-Show. Vier Treffer, darunter ein Hattrick, das kann sich sehen lassen. Besonders die Tore zum 3:0 und 4:0 erfreuten die Zuschauer: Zunächst traf der ehemalige Verbandsliga-Akteur mit dem Rücken zum Tor per Kopf, dann war er der Grasnarbe nicht fern und lenkte den Ball wieder mit dem Kopf ins Netz. Das 2:0 hatte er nach feiner Vorarbeit von Cody Warner erzielt, das 5:0 mit einem satten Schuss unter die Latte. „Er ist für diese Spielklasse zu gut“, konstatierte Stierstadts Sportlicher Leiter Marco Hentsch. Mit nun zwölf Treffern auf dem Konto führt Pelka die Torschützenliste klar an. Wehrheim/Pfaffenwiesbach zeigte zunächst eine ansprechende Leistung und hielt gut dagegen. Doch die Offensivwucht der Stierstädter war einfach zu groß. Tore: 1:0 Diehl (21.), 2:0 Pelka (38.), 3:0 Pelka (63.), 4:0 Pelka (66.), 5:0 Pelka (68.).

Teutonia Köppern – SGE Feldberg 1:0 (1:0): Reichlich Karten verteilte der Referee auch in Köppern – durchweg an Feldberg. Zunächst sah Mike Ziehr die Gelb-Rote Karte (60./Reklamieren), dann Gabriel Girbita (80.) und acht Minuten vor Schluss auch Trainer Manfred Klug. „Es war ein zähes Spiel, ein absoluter Arbeitssieg. Vor einer Woche haben wir gut gespielt, aber verloren. Diesmal haben wir schlecht gespielt, aber gewonnen“, fasste Teutonias Pressewart Werner Steuer zusammen. Nach 28 Minuten hatten Joel Sousa Santos und Dominik Bauss kurz nacheinander die Latte getroffen, wenig später war dann Tim Junghahn erfolgreich. Luka Milic zielte dann an die Latte (40.). Die einzige Chance zum Ausgleich vereitelte Torwart Benjamin Hofmann nach einem Missverständnis in der Abwehr (75.). Tor: 1:0 Junghahn (30.). (fri)

Stefan Preda (FSV Friedrichsdorf II, Bildmitte) schlenzt den Ball aufs Tor, links Kyohei Kobayashi (Teutonia Köppern II).

 

Kreisliga A Hochtaunus

FC Mammolshain – SG BW Schneidhain 5:3 (4:1):Kein Spiel für schwache Nerven war das Königsteiner Stadtteil-Derby auf der Anlage „Am Hasensprung“, bei dem die Gastgeber nach einer halben Stunde angesichts einer 3:0-Führung bereits wie der sichere Sieger aussahen, nach dem Treffer zum 5:3-Anschluss aber noch 30 Minuten lang um die Tabellenführung bangen mussten. „Unter dem Strich eine faire Partie, die wir dank einer starken Anfangsphase verdient gewonnen haben“, kommentierte FCM-Spielausschussboss Heiko Weck die Begegnung. Tore: 1:0 Fannel Kaleab (4.), 2:0, 3:0 Kenam Zejnelovic (12., 23.), 3:1 Lukas Bosansky (32.), 4:1 Zejnelovic (51.), 4:2 Bosansky (51.), 5:2 Kaleab (60.), 5:3 Sami Ademaj (71.).

1. FC 04 Oberursel – SG Eschbach/Wernborn II 5:1 (3:0): Die Gastgeber waren gegenüber der 2:5-Schlappe eine Woche zuvor in Steinbach nicht wiederzuerkennen. „Die Mannschaft hat sich für den schwachen Auftritt rehabilitiert und sich so präsentiert, wie man das von ihr erwarten darf“, freute sich Oberursels Trainer Eray Balkan. Entschieden war die Partie zu Gunsten der Hausherren praktisch schon nach 20 Minuten. Zu diesem frühen Zeitpunkt stand es nach Treffern von Mert Öztürk (10.) und Abouzaho Kone (20.) bereits 2:0. Tufan Duroglu (47.) und nochmals Mert Öztürk (81.) erhöhten auf 4:0, ehe Eschbach/Wernborns Spielertrainer Tobias Suchy in der 82. Minute zum 4:1 traf. Den Schlusspunkt zum 5:1 setzte Erdem Öztürk in der 88. Minute.

Usinger TSG II – SG Hundstadt 3:2 (1:1): „Kein Vergleich zur letzten Saison. Die SGH hat sehr stark gespielt. In der Schlussphase hatten wir Glück, dass zum einen unser Torwart Bastian Forth glänzend reagiert und Hundstadt eine weitere Chance nur knapp vergeben hat“, sagte UTSG-Trainer Rainer Birkenfeld. Die Gastgeber waren auf dem Rasenplatz auf den „Muckenäckern“ dreimal in Führung gegangen. Zum 1:0 traf Philipp Brendel mit einem von Dennis Bartholomä an Marek Schiesser verursachten Foulelfmeter (17.), beim 2:1 verwertete Adrian Veli eine Flanke von Robin Hartmann (53.). Den Siegtreffer erzielte Louis Grund nach einem cleveren Rückpass des eingewechselten Abbas Hashemi. Für Hundstadt waren Spielertrainer Simon Bartsch nach schönem Doppelpass mit Pascal Humml (45.) und Julian Kiebel (75.; mit Schuss in den Winkel) erfolgreich.

FV Stierstadt II – SG Wehrheim/Pfaffenwiesbach II 2:0 (1:0):  Gästekeeper Nicolas Felka war bei den beiden Toren der FVS-Reservisten machtlos. Beim 1:0 köpfte Nico Müller in der 44. Minute einen Eckball vom „kurzen Pfosten“ in die Maschen, und beim 2:0 musste Ali Jamshidi den Ball nach Doppelpass mit Enrico La Medica nur noch ins Netz schieben. Stark aufseiten der SGWP trumpften die Routiniers Erhan Dalar und Filipe Vieira auf, wobei Vieira allerdings mehrere gute Möglichkeiten ausließ. FV-Coach Markus Klatt: „Wir hatten in spielerischer Hinsicht Vorteile und haben deshalb verdient gewonnen.“

Teutonia Köppern II – FSV Friedrichsdorf II 1:2 (1:0):  Auf dem Rasenplatz am Bürgerhaus besaßen die Gäste deutlich mehr Chancen, gingen jedoch mit einem Rückstand in die Pause, nachdem Patrick Slawinski die Teutonia nach einer Viertelstunde in Führung geschossen hatte. Elliot Baba sorgte in der 66. Minute für das überfällige 1:1. Stefan Preda, der in der 21. Minute für Ioannis Spirtas eingewechselt worden war, erzielte in der 77. Minute den Siegtreffer des FSV, der damit unter seinem neuen Trainer Sebastian Schwarzer im dritten Anlauf den ersten Saisonsieg eingefahren hat. Dadurch hat sich der FSV auf Platz acht verbessert. (sp)

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