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Schmidt: „Eigentlich ein Unentschieden-Spiel“

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SlobodanTurjacanin © Heiko Rhode

Slobodan Turjacanin (Trainer Teutonia Köppern): „Das war ein sehr hektisches Spiel, besonders in der zweiten Halbzeit.

Slobodan Turjacanin (Trainer Teutonia Köppern): „Das war ein sehr hektisches Spiel, besonders in der zweiten Halbzeit. Trotz allem ist der Sieg verdient, denn wir hatten mehr Torchancen herausgearbeitet. Spielerisch war es sicher nicht berauschend. In der Abwehr haben wir sehr gut gestanden und wenig zugelassen. Meine beiden Innenverteidiger Simon Steuer und Thomas Weber waren – wie in jedem Spiel – überragend. Unser Mittelfeld hat dagegen keine richtige Bindung in die vorderen Regionen gefunden. Zum Schluss war der Sieg natürlich etwas glücklich.“

Martin Schmidt (Trainer SF Friedrichsdorf): „Ein überaus glücklicher Sieg für Teutonia Köppern. Eigentlich war das ein Unentschieden-Spiel. Meiner Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen. Für den Einsatzwillen muss ich jedem meiner Spieler ein Lob aussprechen. In Köppern haben wir nicht die Punkte verloren, die wir brauchen. Wir müssen uns an Mannschaften orientieren, die sich in anderen Tabellenregionen aufhalten.“

Simon Steuer (Spielführer Köppern): „Wir haben in der ersten Halbzeit gut angefangen und den Kampf gleich angenommen. Nach dem Führungstreffer hätten wir sofort nachlegen müssen. So sind wir zum Schluss noch einmal in Schwierigkeiten geraten. Wir haben insgesamt etwas mehr Willen als der Gegner gezeigt.“

Ibrahim Izaar (Spielführer Friedrichsdorf): „Ein Spiel ,Armut gegen Elend‘, anders lässt sich das Niveau nicht beschreiben. Im Vergleich zu den Vorwochen hat bei uns heute einiges gefehlt. Der letzte Schritt, der notwendig gewesen wäre, war einfach nicht da. Die Niederlage ist für uns aber kein Beinbruch, auch wenn wir lange nicht mehr verloren haben. Wir können durchaus damit leben.“ wst

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