Fußball-Kreisliga A Limburg-Weilburg

Sebastian Taegers Doppelpack für den Spitzenreiter

RSV Weyer 2 – SG Ahlbach/Oberweyer 3:4 (1:2). Die Gäste von der Meil gaben von Beginn den Ton an. Folgerichtig gingen sie nach 10 Minuten durch Lukas Steioff in Führung. Weyer blieb in Hälfte eins gänzlich ohne Torgelegenheit, Ahlbach spielte gefällig weiter nach vorne und erhöhte durch einen Distanzschuss von Julien Ludwig auf 2:0 (30.). Kurz vor der Pause bekam Ahlbach einen Eckstoß nicht geklärt und Lirim Orani staubte überraschend zum 1:2 ab. Unmittelbar nach dem Kabinengang wurde Dennis Wecker auf die Reise geschickt und stellte den bisherigen Spielverlauf mit seinem Ausgleich vollends auf den Kopf. Die Gäste wirkten geschockt und Weyer hatte fortan die ein oder andere Gelegenheit in Führung zu gehen. Diese besorgte allerdings Markus Mambeck für die Gäste, eine zu diesem Zeitpunkt wiederum überraschende Wendung der Geschehnisse. Weyer gab sich nicht auf und Spielertrainer Serkan Akcakaya glich per Kopf erneut aus. Ferhat Kesmen sorgte fünf Minuten vor dem Ende für den 4:3 Auswärtssieg, den sich die Einheimischen aufgrund der verschlafenen ersten Hälfte selbst zuzuschreiben haben. Weyer: Lohr, Mattersberger, Orani,Wind, Loresch, Katik, T. Weber, Brahm, Wecker, M. Weber, Hangul (Schönbach, Haibach, Akcakaya) – Ahlbach/Oberweyer: Weimer, Sancak, Schmidt, Tsobanidis, Yildirim, Steioff, Schäfer, Ludwig, Reitz, Calamusa, Kesmen (Michalski, Pirzkall, Mambeck, Meinhold) – Tore: 0:1 Lukas Steioff (10.), 0:2 Julien Ludwig (30.), 1:2 Lirim Orani (45.), 2:2 Dennis Wecker, 2:3 Markus Mambeck (62.), 3:3 Serkan Akcakaya (75.), 3:4 Ferhat Kesmen (85.) – SR:    Watermann (Idstein) – Zuschauer: 40.

RSV Weyer 2 – SG Ahlbach/Oberweyer 3:4 (1:2). Die Gäste von der Meil gaben von Beginn den Ton an. Folgerichtig gingen sie nach 10 Minuten durch Lukas Steioff in Führung. Weyer blieb in Hälfte eins gänzlich ohne Torgelegenheit, Ahlbach spielte gefällig weiter nach vorne und erhöhte durch einen Distanzschuss von Julien Ludwig auf 2:0 (30.). Kurz vor der Pause bekam Ahlbach einen Eckstoß nicht geklärt und Lirim Orani staubte überraschend zum 1:2 ab. Unmittelbar nach dem Kabinengang wurde Dennis Wecker auf die Reise geschickt und stellte den bisherigen Spielverlauf mit seinem Ausgleich vollends auf den Kopf. Die Gäste wirkten geschockt und Weyer hatte fortan die ein oder andere Gelegenheit in Führung zu gehen. Diese besorgte allerdings Markus Mambeck für die Gäste, eine zu diesem Zeitpunkt wiederum überraschende Wendung der Geschehnisse. Weyer gab sich nicht auf und Spielertrainer Serkan Akcakaya glich per Kopf erneut aus. Ferhat Kesmen sorgte fünf Minuten vor dem Ende für den 4:3 Auswärtssieg, den sich die Einheimischen aufgrund der verschlafenen ersten Hälfte selbst zuzuschreiben haben.

Weyer: Lohr, Mattersberger, Orani,Wind, Loresch, Katik, T. Weber, Brahm, Wecker, M. Weber, Hangul (Schönbach, Haibach, Akcakaya) – Ahlbach/Oberweyer: Weimer, Sancak, Schmidt, Tsobanidis, Yildirim, Steioff, Schäfer, Ludwig, Reitz, Calamusa, Kesmen (Michalski, Pirzkall, Mambeck, Meinhold) – Tore: 0:1 Lukas Steioff (10.), 0:2 Julien Ludwig (30.), 1:2 Lirim Orani (45.), 2:2 Dennis Wecker, 2:3 Markus Mambeck (62.), 3:3 Serkan Akcakaya (75.), 3:4 Ferhat Kesmen (85.) – SR:    Watermann (Idstein) – Zuschauer: 40.

SV Erbach – SV Thalheim 2:0 (0:0). Auf  sehr holprigem Geläuf sahen die Zuschauer eine kampfbetonte Partie, in der Torchancen zunächst Mangelware blieben. In der 11. Minute prüfte Maximilian Woitzik das erste Mal Sven Huppertsberg im Gehäuse der Erbacher. Mit der zweiten Gelegenheit für den SVE nickte Muhammet Kqiku aus kürzester Distanz eine Flanke von Josip Dedic, nach vorrausgegangenem sehr schönen Spielzug, das Leder zur 1:0-Führung ein. Erbach ließ danach nicht viel zu. Nach 34 Minuten war es Kasim Hackel, der nicht energisch genug gestört wurde und durch die Erbacher Abwehr spazierte, um zum zu diesem Zeitpunkt etwas überraschenden 1:1 einzuschießen. In der 44. Minute fischte Sven Huppertsberg einen Ball von Maximilian Woitzik aus der Ecke und rettete so das Remis in die Pause.                  Nach 70 Minuten glänzte Keeper Tizian Böcher zweimal nach einer Doppelchance der Hausherren durch Muhammet Kqiku und im Nachschuß Dustin Erwe. Als alles nach einer Punkteteilung aussah, wurde Muhammet Kqiku in der 82. Minute am Fünfer halbhoch angespielt, er nahm die Kugel an, drehte sich und schob diese zur 2:1-Führung in die linke Ecke. –     1:0 Muhammet Kqiku (18.), 1:1  Kasim Hackel (34.), 2:1  Muhammet Kqiku (82.).

SG Villmar/Aumenau gegen VfR Niedertiefenbach 3:2 (1:1).Das Spiel in Aumenau begann mit zwei guten Torchancen für die Heimelf. Zuerst zog Christian Sprenger aus gut 20 Metern knapp links am Tor vorbei, dann netzte er wenig später ein, aber der Schiedsrichter hatte ein Foulspiel vom passgebenden Patrick Zanner gesehen und erkannte den Treffer nicht an. Nach der ersten Druckphase der SG Villmar/Aumenau kamen dann die Gäste besser ins Spiel und auch zur überraschenden Führung. Adrian Heymann zog von der linken Seitenauslinie einen Freistoß hoch auf den kurzen Pfosten, Heim-Keeper Patrick Trompa hielt den Ball direkt am Innenpfosten und der Schiedsrichter erkannte auf Tor. Man hätte sicher den dreifachen Video-Beweis benötigt, um dies korrekt zu entscheiden, aber so führten die Gäste 0:1. Alle Proteste der SG nutzten nichts. Doch Villmar steckte nicht auf und glich noch vor der Pause nach bestem Zuspiel von Simon Falk durch Jakob Weil zum hochverdienten 1:1 aus. Nach der Pause fiel dann wiederum überraschend das 1:2 durch Adrian Heymann. Heymann schoss aus 25 Metern freistehend und unhaltbar für Trompa unten rechts ins Tor. Der Ball war zwar lange unterwegs, aber sehr platziert. Und dann kam die SG  wieder zurück und  fast mit dem nächsten Angriff     zum Ausgleich. Patrick Zanner nutzte nach einem langen Ball von Jakob Weil ein Missverständnis in der Gästeabwehr, schnappte sich den Ball und machte nach langer Verletzungspause souverän das 2:2. Beide Mannschaften spielten nun weiter auf Sieg, wobei die SG zwingender spielte und die besseren Torchancen hatte. Jakob Weil verschoss u.a. in der 65. Minute einen an ihm selbst verursachten Foulelfmeter. Der an diesem Tag entscheidende Treffer fiel  in der 83.Minute. Jakob Weil setzte sich auf der rechten Seite glänzend durch, der Ball flog dann durch den Fünfer, klatschte an den Innenpfosten und von da direkt vor die Füße von Christian Sprenger, der aus kurzer Distanz zum 3:2 Siegtreffer einschoss.

Villmar/Aumenau: Trompa, Dragesser, Falk, Faber, Schreiber, Blecker, Marks, Weil, Zanner, Sprenger, Abarkan (Kus, Mank, J. Schmidt) –    Niedertiefenbach: Hill, Schlitt, Seip, Orth, Holzhäuser, Keil, Dillmann, Reichardt, Burggraf, Heymann, Stöhr (Sarges, K. Schenk, H. Schenk) – SR:     Bertram (Kiedrich) – Zuschauer: 40 – Tore: 0:1 Adrian Heymann(28.), 1:1 Jakob Weil (40.), 1:2 Adrian Heymann (50.), 2:2 Patrick Zanner (52.), 3:2 Christian Sprenger (83.).

VfR 07 Limburg  – SG Heringen/Mensfelden  2:0 (0:0). Das Spiel war in der ersten Halbzeit von Hektik und Kampf geprägt. Nervosität war auf beiden Seiten reichlich vorhanden. Bereits nach neun Minuten musste Limburg Janke auswechseln, der nach einem Foulspiel nicht weiterspielen konnte. In der 10. Minute hatte die SG ein Großchance, die Darda hervorragend parierte. In der 15. Minute dann eine Riesenchance für die Säcker, als Trapp sich außen durchsetzte und in der Mitte Bahn als  auch Vielsäcker den Ball knapp verpassten. Eine weitere Minute später blieb Tekdas nach einem Foul liegen und musste ins Krankenhaus gefahren werden (gute Besserung!). Eine abschließende Diagnose war bis zu diesem Bericht noch nicht vorhanden. Die Limburger waren aber nach diesen beiden Verlusten angeschlagen und kämpften sich dank Darda, der in der 28. Minute einen starken Freistoß von Neeb glänzend hielt, mit dem 0:0 in die Pause. Der Pausentee muss sehr gut gewesen sein,  denn in der 2. Halbzeit waren die Rothosen wesentlich präsenter im Spiel. Egal ob Zweikämpfe, Zweitebälle oder Standards, die Limburger nahmen die Partie an. In der 48. Minute hätte das 1:0 bereits fallen müssen, aber Ländle parierte einen Tupfer von Abu Tekdas im Rückwärtslaufen bravourös. Limburg kam nun auch offensiv besser ins Spiel, aber die SG blieb mit langen Bällen und Standards gefährlich.                 Als Lendle einen harmlosen Ball fallen ließ, schob  Abu Tekdas ihn   am Tor vorbei (60.). Derselbe Spieler erlöste aber die Rothosen in der 71. Minute, als er von links nach Innen zog und den Ball unhaltbar zum 1:0 in den rechten Torwinkel knallte. Jetzt mussten die Männer aus Heringen und Mensfelden ihre Ordnung ein wenig verändern,  und der VfR kam zu einigen Konterchancen, so auch in der 80. Minute, als wiederum Tekdas nach sehr guter Vorarbeit von Vielsäcker aus vier Metern freistehend an Lendle scheiterte. Vier Minuten später war es soweit: Nach einer guten Passkombination lief Abu Tekdas alleine auf den SG-Schlussmann zu und lupfte sehenswert den Ball über den herausstürmenden Keeper ins Netz. Das 2:0 beendete alle Träume  des Gastes, an diesem Tag etwas Zählbares mitzunehmen.                  – Tore: 1:0 Abu Tekdas (71.), 2:0 Abu Tekdas (84.).

SG Taunus – FSG Dauborn/Neesbach 0:5 (0:1). Bei bestem Fußballwetter entwickelte sich zu Beginn des Kellerduells ein guter Schlagabtausch. Schon in den ersten Minute hatte N. Erwe (SGT) einige Torchancen. Die FSG agierte in der ersten Viertelstunde eher abwartend. H. Kajevis von der SG traf in der 10. Minute nach feiner Vorarbeit durch T. Süssmann nur den Pfosten. In der 25. Minute traf dann wie aus dem Nichts C. Ben Hadj Ali nach feiner Einzelleistung zur Führung für die FSG. Nun drückten die Gäste mächtig aufs Tempo und kamen insbesondere durch   K. Kusuda und J. Abe über die Außenbahn zu guten Chancen. Nach der Halbzeit war zunächst wieder die SGT am Drücker. K. Kusuda erhöhte in der 70. Minute auf 2:0 für Dauborn/Neesbach. Die SG Taunus versuchte nun, offensiver zu agieren, und es wurden weitere Räume für die Gäste frei. Diese erhöhten nach fein vorgetragenem Konter durch J. Abe in der 75. Minute auf 3:0. Im Anschluss hatte    Dauborn/Neesbach die Begegnung im Griff und kam durch eine direkt verwandelte Ecke durch J. Abe in der 86. Minute zum 4:0 und ebenfalls durch J. Abe mit dem Schlusspfiff zum 5:0. – Zuschauer: 90 –  Tore: 0:1 Chiheb Ben Hadj Ali (25.), 0:2 Keisuke Kusuada (70.), 0:3 Junichi Abe (75.), 0:4 Junichi Abe (86.), 0:5  Junichi Abe (90.).

TuS Linter – FSG Wirbelau/Schupbach/Heckolzhausen 2:3 (2:1). Die im Abstiegskampf befindliche Heimelf tat sich anfangs schwer, konnte jedoch nach wenigen Minuten das Kommando übernehmen. Umso überraschender war die Führung für die FSG nach 12 Minuten, die Mohammad Mohammad völlig frei nach einem Konter per Kopf vollendete. In der 31. Minute überwand Linter endlich seine 428 Minuten dauernde Ladehemmung und kam durch Manuel Sztani zum verdienten Ausgleich. Nur wenige Minuten später köpfte der kurz zuvor eingewechselte Alexander Unruh einen Freistoß von Patrick Malicha zum 2:1-Halbzeitstand ein.  Zwischen der 66. Und 73. Minute schlug die Heimelf sich quasi selbst, als Mohammad Mohammad und Ognjen Zoric katastrophale Abwehrfehler der „Frösche“ ausnutzten und das Spiel drehten. Linter versuchte nun mit aller Macht den Ausgleich zu erzielen, doch gute Torchancen durch Schall, Sztani und Dobberstein wurden teilweise fahrlässig vergeben. Fünf Minuten vor Schluss wurde Manuel Sztani im gegnerischen Strafraum klar zu Fall gebracht, doch die Pfeife von Schiedsrichter Boy blieb unverständlicherweise stumm.            

Linter: Jung, Talaska, Dobberstein, Schlagheck, Luksch, Sawall, Kuhn, Malicha, Bieger, Luksch, Sztani (Hahn, Schall, Unruh, Weber, Tien) –  Wirbelau/Schupbach/Heckholzhausen: Hautzel, A. Zöller, Stoll, M. Pfeiffer, Mohammad, Zoric, Dienst, Fiedler, Kovac, Unkelbach, Hasseinkel (Brumm, Hauss, S. Pfeiffer, Y. Zöller) – Tore: 0:1 Mohammad Mohammad (12.), 1:1 Manuel Sztani (31.), 2:1 Alexander Unruh, 2:2 Mohammad Mohammad (67.), 2:3 Ognjen Zoric (73.).

SG Nord –   SV Bad Camberg  3:2 (0:0).Verdienter Arbeitssieg der Kombinierten gegen auch in Unterzahl nicht aufsteckende Gäste. Die Chancen in Hälfte eins  besaß Bad Camberg, doch Möhring (14.) wie Blasquez (25.) scheiterten frei am glänzend aufgelegten Gernandt im SG-Tor. Nach 36 Minuten sah Carlo Schott die Ampelkarte, und Nord kam etwas besser in die Partie. Nach Anstoß für den SV zur zweiten Hälfte ergatterte Davide Cicero den Ball, schickte seinen Bruder Daniele in die Gasse, und dieser ließ mit seinem Flachschuss Krones keine Abwehrchance. In der Folgezeit scheiterten Daniele Cicero und Gencer am gut reagierenden Krones (50., 57.). Als Fröhlich dann den linken Pfosten anvisiert hatte, nutzte Milos Jovanovic den Abpraller zum 2:0. Dann war es zweifach der eingewechselte Niklas Schneider, der mit seinen Kopfbällen frei an Krones scheiterte (67., 80.). Ein zweifelhafter Strafstoß brachte den SVBC zurück in die Partie, dabei scheiterte Maximilian Herzog gleich doppelt an Gernandt, und da die Nord-Hintermannschaft schlief, netzte schließlich Nicolas Möhring ein. Nun drängten die Kurstädter auf den Ausgleich und stellte mit einem Konter, den schließlich Andrei Moise mit seinem Tor abschloss, den alten Abstand wieder. Doch schon im Gegenzug führte eine Unachtsamkeit in der Nord-Abwehr durch Maximilian Herzog per Kopf das Endergebnis.

Nord: Gernandt, Haake, M. Stähler, F. Orschel, S. Stähler, Gencer, A. Moise, Dav. Cicero, Jovanovic, Ph. Fröhlich, Dan. Cicero (N. Schneider, Hannappel) –   Bad Camberg: Krones, Falkenbach, Ja. Wehrmann, Brandenfels, Friedrich, Schott, Engels, Jo. Wehrmann, Blasquez, Möhring, Herzog (Jung, Salah, Kquiku) –  Tore: 1:0 Daniele Cicero (46.), 2:0 Milos Jovanovic (64.), 2:1 Nicolas Möhring (82./FE-Nachschuss), 3:1 Andrei Moise (90.+1), 3:2 Maximilian Herzog (90.+2) – SR:   Klingelhöfer (Eschenburg) –  Zuschauer: 40.

SG Winkels/Probbach/Dillhausen  – FC Dorndorf 2  4:1 (2:0).        In der 1. Halbzeit spielten beide Mannschaften offensiven Fußball. Die erste Chance hatte in der 3. Minute Dorndorf. In der 22. Minute erziehlte Sebastian Taeger nach einem schönen Freistoß von Tim Unterieser das 1:0. Dorndorf versuchte es mit langen Bällen auf Mario Großmann, doch die Hintermannschaft von WPD stand sicher. Als Carsten Dorth eine Flanke in den Strafraum des FC brachte, war es wiederum Sebastian Taeger, der zum 2:0 in der 39. Minute einschob. Nach der Halbzeitpause (47.) nutzte Marius Jung eine Unachtsamkeit der Abwehr von WPD und verkürzte auf 2:1. Doch nur sechs Minuten später tunnelte Felix Bendel den Torwart von Dorndorf und erzielte das 3:1. Die Spielgemeinschaft ließ danach den Dorndorfern  keine Chance         mehr. Marius Knaak legte in der 61. Minute quer auf Sascha Reitz, der zum 4:1 traf. Weitere gute Chancen, z.B. ein strammer Schuss von Louis Schlicht  oder auch von Willi März, vereitelte der Dorndorfer Tormann Niklas Kremer. – Tore: 1:0   Sebastian Taeger (22.),  2:0   Sebastian Taeger (39.),  2:1   Marius Jung (47.),  3:1   Felix Bendel (53.),  4:1   Sascha Reitz (61.) – Zuschauer: 35.

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