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Robin Böcher (links) zählt nicht mehr zum Kader des SV Rot-Weiß Hadamar.

SV Rot-Weiß Hadamar

Sechs Neue für Stefan Kühne

Wenn am Montag der neue Cheftrainer des Fußball-Hessenligisten SV Rot-Weiß Hadamar, Stefan Kühne, seine Spieler zum Trainingsauftakt versammelt, werden auch sechs neue Akteure an Bord sein.

Als „back up“ für das Tor kommt der in Bad Camberg wohnhafte Leon Kröller vom Hessenligisten Türk Gücu Friedberg. Der bisherige zweite Torwart, Leon Hasselbach, ist ab sofort auf eigenen Wunsch ins Gruppenliga-Team gerückt.

Denis Orania spielte nach seiner Ausbildung beim SV Wehen Wiesbaden bei verschiedenen Clubs im Rhein-Main-Gebiet, unter anderem beim VfB Ginsheim und FV Biebrich. Michael Geschwender ist in hiesigen Regionen kein Unbekannter und stand vor zwei Jahren schon einmal kurz vor einem Wechsel nach Hadamar. Er spielte unter anderem beim FC Eschborn und bei Rot-Weiss Frankfurt. Gschwender wechselt vom FC Hanau 93, der als Nachrücker für den FSC Lohfelden in die Hessenliga aufsteigt.

Mit Waaris Bhatti kommt ein Stürmer, der zuletzt beim Südwest- Oberligisten TSG Pfeddersheim aktiv war. Er soll versuchen, die Lücke, die Jann Bangert und Yves Böttler hinterlassen haben, zu schließen. Mirco Paul, spielte sechs Jahre für die TSG Wörsdorf und genoss eine Ausbildung beim SV Wehen Wiesbaden. Raymond Aschenkewitz ist der vorläufig sechste Neuzugang. Der 20 Jahre alte Offensivmann spielte in der Jugend des SV Wehen Wiesbaden und beim SV Zeilsheim und kommt aktuell vom Nordost Oberligisten FC Leipzig nach Hadamar.

Zwei „Urgesteine“ des SV Rot-Weiß Hadamar werden allerdings nicht mehr mit von der Partie sein: Robin Böcher und Patrick Kuczok haben den Verantwortlichen erst in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass sie nicht mehr für den SVH spielen werden. „Wir bedauern dies sehr, hätten gerne noch einige Zeit mit ihnen gearbeitet, müssen aber die Entscheidungen der Spieler respektieren“, so Pressesprecher Hans Reichwein. „Wir danken an dieser Stelle für ihr stets vorbildliches Auftreten beim SV Rot-Weiß auf und neben dem Platz, und wünschen den beiden für die Zukunft alles Gute!“ rei

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