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Selbstbewusste LCW-Mädchen

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Die Ruderszene steckt in der Hochsaison. Noch etwa ein Monat ist es bis zu den Deutschen Meisterschaften. Aufgrund der Ergebnisse der Kölner Junioren-Regatta, an der rund 20 Ruderer des Limburger Clubs für Wassersport teilgenommen haben, fallen die Entscheidungen bezüglich der kommenden Mannschaftsaufstellungen.

Einen Vorlaufsieg erarbeiteten sich in Köln Hannah Nuhn und Sarjana Klamp mit Steuerfrau Maike Ranglack (U17). Mit einem heftigen Zwischenspurt waren die Limburger Mädchen im Doppelvierer mit ihren Kolleginnen aus Wetzlar an der Essener Konkurrenz vorbeigezogen. Selbstbewusst gingen die Hessinnen in das leistungsstärkste Finale und belegten tags darauf Rang drei.

Felix Wüst traf auf eine harte Konkurrenz im Zweier ohne der A-Junioren (U19). Mit seinem Partner aus Kassel hat er noch wenige Trainingskilometer zurückgelegt. Doch Potenzial ist erkennbar: Der 1. Platz im Vorlauf spricht dafür. Er belegte zudem mit seinem Vereinskameraden Simon Weber und seinen Kollegen des Süd-Teams Rang zwei im Vierer ohne. Im Vierer mit Steuermann des Süd-Teams ruderte Tom Hinrichs mit Steuermann Patrick Möbs auf den 2. Platz.

Auch die B-Final-Siege sind sehr erwähnenswert. Mit dabei waren die Leichtgewichtsruderinnen Katharina Platen und Mathilde Tremoilieres im Doppelzweier. Nachdem das Rennen samstags nicht ideal verlaufen war, stimmte am folgenden Tag die Tagesform, und beide vermochten ihr Potenzial auszuschöpfen. Katharina Platen bewertet die Entwicklung des Zweiers: „Wir konnten die Fehler des ersten Rennens analysieren. Mit der richtigen Taktik und durch die Konzentration auf die nötigen Punkte waren wir in der Lage, ein gelungenes zweites Rennen abzuliefern. Ich bin mit der Entwicklung sehr zufrieden.“

Doch dies ist nur ein Einblick in das Wettkampfwochenende. Viele weitere Sportler des Limburger Clubs für Wassersport stellten sich der Konkurrenz. Nun liegt es an den Trainern Dietmar Langusch, Martin Rieche, Pascal Ludwig und Elias Sehr, an den aktuellen Kombinationen noch etwas zu verändern, dies bei der nächsten Regatta in Hamburg auszutesten oder beim Altbewährten zu bleiben. Hamburg stellt die Generalprobe für die Deutsche Meisterschaft dar.

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