+
Volle Kanne am Netz: Eva Strobel (24) punktet für Mörfelden.

Volleyball

SKV-Damen fahren Spielbetrieb wieder hoch – 3:1

Licht und Schatten wechselten am jüngsten Heimspieltag einander ab. Nicht nur Chefcoach Tschenett fiel aus.

Mit Sieg und Niederlage schlossen die Landesliga-Volleyballerinnen der SKV Mörfelden das Wochenende ab und liegen in der Tabelle zwei Partien vor Rundenschluss auf Rang fünf. Erst gelang über Eintracht Frankfurt II ein 3:1 (25:14, 26:24, 17:25, 25:15)-Erfolg. Danach wollte gegen die drittplatzierte Bad Homburg II jedoch kein Satzgewinn gelingen (16:25, 20:25, 20:25).

Ohne Kirsten Jungmann und Corina Kohl angetreten, fiel auch Trainer Roger Tschenett berufsbedingt aus. Für ihn sprang sein Vorgänger Christof Nungesser ein, der im ersten Spiel gegen den Drittletzten aus Frankfurt zwei gute erste Sätze sah. „Aber dann stellten wir den Spielbetrieb fast völlig ein und erlaubten es der Eintracht, durch eine Vielzahl von Fehlern den Anschluss zu finden.“

Vor dem vierten Durchgang erinnerte Nungesser die Mannschaft eindringlich an ihre Qualitäten. Mit Erfolg. Nach einer 17:6-Führung war das Spiel vorentschieden und der achten Saisonsieg eingetütet.

Gegen Bad Homburg gab es jedoch nichts zu holen. Anstatt die unglückliche Hinspielniederlage wettzumachen, ging der erste Satz schnell verloren. Danach zeigten sich die Gastgeberinnen zwar deutlich verbessert, boten dem Tabellendritten über druckvolle Angriffsschläge und gute Blockaktionen Paroli. Doch wuchs die HTG-Abwehr mit zunehmender Satzdauer über sich hinaus, so dass sie gegen nachlassende Mörfelderinnen die Oberhand behielt. abi

SKV Mörfelden: Simone Buch, Sandra Grosch, Juliane Henning, Tanja Jungbluth, Julia Vietheer, Fabienne Röll, Meike Keber, Sarah Dingeldey, Eva Strobel, Mareike Hehlemann, Astrid Michel.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare