Yücel Corapci (links) steht im Kader der SG Sossenheim.

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Qualifikation für Offensiv-Cup: Die SG Sossenheim ist nicht zu bremsen 

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Der Aufstieg des SG Sossenheim ist beachtlich. Die Mannschaft rangiert weiterhin an der Tabellenspitze und kann Erfolge verzeichnen. 

Sossenheim - In der Fußball-Kreisliga A Main-Taunus sorgt die SG Sossenheim als Aufsteiger für Furore. Ungeschlagen rangiert die Mannschaft von Trainer Zamar Schokory an der Tabellenspitze. Somit qualifizierte sich das Team auch für die 33. Auflage des Offensiv-Cups des Kreisfußball-Ausschusses unter Schirm-Herrschaft der Taunus-Sparkasse und des Höchster Kreisblatts, der am 12. Januar in der Kreissporthalle in Kriftel ausgespielt wird. Dabei wird sich zeigen, ob die Überraschungs-Mannschaft der Kreisliga A auch in der Halle für Aufsehen sorgen kann. 

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SG Sossenheim: Schwierige Gegner in der Gruppe

In der Gruppe C steigen für den A-Ligisten die Chancen. Mit der DJK Flörsheim (Verbandsliga), die allerdings durch viele Abgänge nach dem Verbandsliga-Aus geschwächt ist, und der TuRa Niederhöchstadt (Gruppenliga) warten zwei Vereine mit Offensiv-Cup-Erfahrung. „Wir wissen, dass wir zwei starke Gegner in der Gruppe haben. Wir nehmen dabei erstmal eine Nebenrolle ein“, meint Schokory, der aber anfügt: „Dennoch sind wir immer für eine Überraschung gut.“ 

Offensiv-Cup: Technisch versierte Spieler

Dabei kann die SG Sossenheim gleich mit mehreren technisch versierten Spielern auftrumpfen, denn die Brüder Mustafa und Yücel Corapci, Kapitän Daniel Aguirre und Ilias Aurag sind für das Hallenspektakel prädestiniert. „Alle könnten in höherklassigen Ligen spielen“, zeigt sich Schokory von seinem Quartett begeistert. Ob jedoch alle vier Spieler zum Einsatz kommen, will er erst kurzfristig entscheiden. Vielmehr baut er auf eine gesunde Mischung zwischen Stamm- und Ersatzspielern. „Der Blick richtet sich natürlich auf die Liga. Unser Ziel ist der Aufstieg. Daher müssen wir auch schauen, dass wir zum Rundenstart gesunde Spieler haben. Noch vor der Winterpause waren sieben Spieler verletzt, das muss ich im Auge behalten“, erklärt der Sossenheimer Trainer. Daher stehen bei Schokory auch nicht die sportlichen Ziele ganz oben auf der Agenda, vielmehr möchte er mit seinem Team einen guten Eindruck beim Hallenturnier hinterlassen: „Wir wollen diszipliniert und fair auftreten. Sportlich sehe ich den FC Eddersheim ganz vorne.“ 

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