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Fußball-Hessenliga

TSV Stadtallendorf und KSV Hessen Kassel steigen auf

  • Marion Morello
    vonMarion Morello
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Die erste Entscheidung ist gefallen: Aus der Hessenliga steigen sowohl der Erst- als auch der Zweitplatzierte in die Regionalliga Südwest auf. Ob das Signalwirkung auf die untergeordneten Ligen hat?

Die Spielkommission und die Gesellschafterversammlung der Fußball-Regionalliga Südwest (GbR) haben sich im Rahmen einer per Videokonferenz durchgeführten Sitzung dazu entschieden, die gemäß Quotienten-Regelung führenden Mannschaften der nachgelagerten Oberliga-Staffeln – vorbehaltlich der entsprechenden Meldungen durch die jeweiligen Träger der Oberligen – aufsteigen zu lassen. Die Ermittlung des gemäß Spielordnung der Regionalliga Südwest festgelegten vierten Aufsteigers erfolgt ebenfalls anhand eines Vergleiches aus dem erzielten Quotienten der relevanten Vereine, der in den jeweiligen Ligen auf Grundlage der erzielten Gewinnpunkte und ausgetragenen Spielen ermittelt wurde.
Demnach können sich die beiden Hessenliga-Vertreter TSV Eintracht Stadtallendorf und auch der KSV Hessen Kassel – Konkurrenten des SV RW Hadamar und TuS Dietkirchen – über den Aufstieg in die Regionalliga Südwest freuen. Die aktuellen Vertreter des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) – Kickers Offenbach, FC Bayern Alzenau, FSV Frankfurt und FC Gießen – verblieben in der Regionalliga Südwest, ebenso wie der TSV Steinbach Haiger, der die Saison sogar auf dem zweiten Tabellenplatz abschloss. Der 1. FC Saarbrücken steigt als Erstplatzierter in die 3. Liga auf.hfv

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