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Er trifft die Großen dieser Welt: ITTF-Präsident Thomas Weikert (links) und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron.

Tischtennis

Thomas Weikert will es 2021 wieder wissen

Eine Aufgabe, die ihm große Freude bereitet: Thomas Weikert aus Oberzeuzheim wird im nächsten Jahr für eine weitere Amtszeit als Präsident des Tischtennis-Weltverbandes ITTF kandidieren.

Thomas Weikert kandidiert im kommenden Jahr für eine weitere Amtszeit als Präsident des Tischtennis-Weltverbandes. Das kündigte der 58-jährige Jurist aus Hadamar-Oberzeuzheim am Donnerstag an. Weikert steht seit 2014 an der Spitze der ITTF, zunächst als kommissarischer Nachfolger des Kanadiers Adham Sharara, seit 2017 als gewählter Präsident. Bis 2015 hatte Thomas Weikert zehn Jahre den Deutschen Tischtennis-Bund (DTTB) geführt.

„Viele nationale Verbände haben großes Vertrauen in die Arbeit, die meine Kollegen aus dem ITTF-Präsidium sowie die hauptamtlichen ITTF-Mitarbeiterinnen, -Mitarbeiter und ich bisher geleistet haben, und mich ermutigt, erneut anzutreten“, erklärte Thomas Weikert und betonte: „Unser Ziel ist, dass Tischtennis weltweit weiter wächst, sich die Mitgliederzahlen vergrößern und wir die Vermarktung auch künftig vorantreiben.“

Weikert ist neben Josef Fendt (Rodeln) und Klaus Schormann (Moderner Fünfkampf) der einzige deutsche Präsident in einem olympischen Weltverband. Bislang ist noch kein Gegenkandidat für die Wahl während der WM 2021 in Houston/Texas bekannt. Für den DTTB ist der frühere Bundesligaspieler „der richtige Mann in der richtigen Position“. Der Weltverband habe sich „in den vergangenen Jahren unter seiner Führung enorm entwickelt“, sagte Präsident Michael Geiger über seinen DTTB-Vorgänger. sid/red

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