Fußball-Rheinlandliga

Tobias Schuth wird Co.-Trainer der Eisbachtaler

Während in Sachen Spielerkader für die kommende Saison die finalen Gespräche bei Fußball-Rheinlandligist Sportfreunde Eisbachtal aktuell laufen, steht eine Veränderung im Trainerteam bereits fest: Tobias Schuth wird neben Daniel Martin ab der Runde 2018/2019 der zweite Co.-Trainer von Trainer Marco Reifenscheidt. „Tobias stellt in unserem Verein eine wichtige Identifikationsfigur dar. Daher freut es mich, dass wir ihn für die nächste Saison als Co.-Trainer gewinnen konnten und er uns weiter erhalten bleibt“, sagt der sportliche Leiter der Westerwälder, Patrick Reifenscheidt. Tobias Schuth wird den „Eisbären“ in Zukunft jedoch nicht mehr als Spieler zur Verfügung stehen. „Wenn wirklich einmal Not am Mann sein sollte, dann ist diese Stand-by-Funktion sicherlich gegeben. Geplant ist das allerdings nur im Ausnahmefall“, erklärt Reifenscheidt und ergänzt: „Wir wollen uns im Trainerteam breiter aufstellen, damit wir noch individueller und intensiver arbeiten können. Tobias wird sich schnell in seiner neuen Rolle zurechtfinden und somit der Mannschaft wichtige Impulse geben.“ Der Molsberger, der im aktuellen Rheinlandliga-Kader der Dienstälteste ist, war im Sommer 2008 vom A-Ligisten Spvgg. Steinefrenz/Weroth nach Nentershausen gewechselt und schaffte in seiner ersten Saison unter Trainer Dirk Hannappel prompt den Aufstieg in die damalige Oberliga Südwest. Der 31-Jährige hat sich in den letzten Jahren zu einem Leistungsträger der ersten Mannschaft entwickelt, wie mehr als 300 Pflichtspiele und über 45 Tore belegen. sfe

Während in Sachen Spielerkader für die kommende Saison die finalen Gespräche bei Fußball-Rheinlandligist Sportfreunde Eisbachtal aktuell laufen, steht eine Veränderung im Trainerteam bereits fest: Tobias Schuth wird neben Daniel Martin ab der Runde 2018/2019 der zweite Co.-Trainer von Trainer Marco Reifenscheidt. „Tobias stellt in unserem Verein eine wichtige Identifikationsfigur dar. Daher freut es mich, dass wir ihn für die nächste Saison als Co.-Trainer gewinnen konnten und er uns weiter erhalten bleibt“, sagt der sportliche Leiter der Westerwälder, Patrick Reifenscheidt.

Tobias Schuth wird den „Eisbären“ in Zukunft jedoch nicht mehr als Spieler zur Verfügung stehen. „Wenn wirklich einmal Not am Mann sein sollte, dann ist diese Stand-by-Funktion sicherlich gegeben. Geplant ist das allerdings nur im Ausnahmefall“, erklärt Reifenscheidt und ergänzt: „Wir wollen uns im Trainerteam breiter aufstellen, damit wir noch individueller und intensiver arbeiten können. Tobias wird sich schnell in seiner neuen Rolle zurechtfinden und somit der Mannschaft wichtige Impulse geben.“

Der Molsberger, der im aktuellen Rheinlandliga-Kader der Dienstälteste ist, war im Sommer 2008 vom A-Ligisten Spvgg. Steinefrenz/Weroth nach Nentershausen gewechselt und schaffte in seiner ersten Saison unter Trainer Dirk Hannappel prompt den Aufstieg in die damalige Oberliga Südwest. Der 31-Jährige hat sich in den letzten Jahren zu einem Leistungsträger der ersten Mannschaft entwickelt, wie mehr als 300 Pflichtspiele und über 45 Tore belegen. sfe

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