1. Startseite
  2. Sport
  3. Regionalsport

Torfrau Claudia Gerhardt hält Anspach den Rücken frei

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

In der Handball-Landesliga Mitte der Frauen gastierte die HSG Anspach/Usingen beim Aufsteiger FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel. Die HSG belohnte sich für ihren mutigen Auftritt mit einem 29:23-Erfolg.

In der Handball-Landesliga Mitte der Frauen gastierte die HSG Anspach/Usingen beim Aufsteiger FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel. Die HSG belohnte sich für ihren mutigen Auftritt mit einem 29:23-Erfolg. Kleiner Wehmutstropfen: In der Tabelle bleibt die HSG trotz des Sieges weiter auf Rang acht.

Von Beginn an war die HSG dominant. Gestützt auf eine starke Abwehr hatte man den Gegner schnell im Griff. Eine Spielerin ragte jedoch an diesem Tag heraus: „Unsere Torhüterin Claudia Gerhardt zeigte eine überragende Leistung, hielt 18 Bälle, darunter noch zwei Siebenmeter und hat uns im entscheidenden Moment den Rücken gestärkt“, war Spielertrainerin Nadine Köll voll des Lobes. Nach dem 13:10 zur Pause konnte der Gastgeber stets auf Distanz gehalten werden. Die Gäste mussten nicht mehr um den Sieg zittern.

Dabei hatte es vor Spielbeginn nicht allzu rosig für Anspach/Usingen ausgesehen. Denn Tatjana Hnatkow fehlte, Spielertrainerin Nadine Köll war ebenso angeschlagen wie Adela Kujovic, die immerhin in der Endphase zur Verfügung stand. Doch die HSG rückte zusammen, zeigte eine geschlossene Teamleistung und gewann verdient.

HSG Anspach/Usingen: Gebhardt, Pauly; Lo (10), Köll (7), Buhlmann, Kujovic, Gründler, Janicki (je 2), Schindler (2/2), Kalmann, Uthmann-Lembcke /je 1), Euler, Hübschen. fiu

HSG Anspach/Usingen – HSG Wiesbaden (So., 16.00, Buchfinkenhalle Usingen)

Auch interessant

Kommentare