Noch ist ungewiss, ob sich Zsuzsanna Bender am Samstag für die HTG am Netz strecken kann.
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Noch ist ungewiss, ob sich Zsuzsanna Bender am Samstag für die HTG am Netz strecken kann.

HTG Bad Homburg

Tschenett strebt Wiedergutmachung am Netz an

Fünf Spieltage stehen in der Volleyball-Oberliga Hessen noch aus. Fünf Mal darf HTG Bad Homburgs Trainer Roger Tschenett mit seinen Damen noch hoffen.

Fünf Spieltage stehen in der Volleyball-Oberliga Hessen noch aus. Fünf Mal darf HTG Bad Homburgs Trainer Roger Tschenett mit seinen Damen noch hoffen. Wenngleich er schon ein wenig resignierend feststellt: „Wir haben es nicht mehr in der eigenen Hand, noch einmal in den Kampf um Platz zwei einzugreifen.“

Vor dem am Samstag steigenden Match bei der abstiegsbedrohten Turnerschaft Bischofsheim (20 Uhr, Sporthalle der Albert-Einstein-Schule) schreiben die HTG-Damen 23 Punkte – als Tabellenvierter. Damit haben sie gleich drei besser gestellte Konkurrenten um Titel und Vizemeisterschaft/Relegation vor der Nase: den zuletzt schwächelnden Primus DJK 1. SC Klarenthal (32 Punkte), FSV Bergshausen (2./27) und TG Bad Soden II (3./24). Letztere zog durch einen 3:0-Sieg im Nachholspiel gegen Klarenthal an den Homburgerinnen vorbei.

Das 2:3 wurmt noch

Unversucht lassen wollen die Mädels von Trainer Tschenett indes nichts – und haben trotz der Fastnachtstage eisern trainiert. Schließlich sitzt dem HTG-Coach auch noch das Hinspielresultat im Hinterkopf: „Da hatten wir in eigener Halle mit 2:3 den Kürzeren gezogen. Darum haben wir am Samstag dringend etwas gutzumachen.“

Allerdings, mit Marta Dabrowska (Schwangerschaft) und Zsuzsanna Bender (Bänderdehnung) fehlen am Wochenende wohl die gleichen zwei Spielerinnen wie beim ersten Saisonduell. „Zsuzsanna hat zwar ansatzweise wieder mittrainiert und das auch schmerzfrei – aber es sieht noch nicht wieder optimal bei ihr aus. Ich denke mal, in ihrem Fall entscheiden wir ganz kurzfristig“, verrät Tschenett.

Ob die Wiedergutmachung gegen Bischofsheim gelingt? Die TS hat selbst nichts zu verschenken und muss als Tabellendrittletzter (12 Punkte) mehr denn je befürchten, von den zwei „Nachzüglern“ Gießener SV (8) und DSW Darmstadt (7) am Ende noch auf einen der beiden Abstiegsplätze verwiesen zu werden. gg

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