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Reger Betrieb im Vereinsheim des FC Waldbrunn. Bis auf Schwanheim sind alle Clubs der Verbandsliga Mitte vertreten.

Verbandsliga Mitte

Weniger Getöse an der Außenlinie erwünscht

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Ein „Heimspiel“ gönnte sich der Klassenleiter der Verbandsliga Mitte, Matthias Bausch, zur Vorrundenbesprechung für die Saison 2018/19 im Vereinsheim des FC Waldbrunn.

Ein „Heimspiel“ gönnte sich der Klassenleiter der Verbandsliga Mitte, Matthias Bausch, zur Vorrundenbesprechung für die Saison 2018/19 im Vereinsheim des FC Waldbrunn. Bevor jedoch die Regularien eingeleitet wurden, lag es an Thorsten Wagner (FC Waldbrunn), die Vereinsvertreter im Vereinsheim zu begrüßen; lediglich Germania Schwanheim „glänzte“ durch Abwesenheit. Manuel Schneider vom Ligasponsor „11 Teamsports“ wies darauf hin, dass die Verträge über das Ärmelsponsoring bis zum 15. Juli unterschrieben zurückgeschickt werden müssen. „Ansonsten darf eine Mannschaft nicht spielen“, stellte ein Vereinsvertreter lapidar fest – was sofort bestätigt wurde.

Für den stellvertretenden Vorsitzenden des Sportgerichts der Verbandsliga, Klaus Kremer, ist die Zusammenarbeit in dieser Spielklasse „sehr angenehm“, es gebe keine Schwierigkeiten. Er führte weiter an, dass Verträge von neuen Spielern innerhalb von 14 Tagen, also nach Unterschriftsdatum, beim HFV vorliegen müssen. „Ansonsten drohen Strafen in Höhe von 250 Euro pro Spieler.“ Im letzten Jahr wäre dies 35 Mal der Fall gewesen.

Wichtig sei seinen Worten nach auch, auf das negative Verhalten von Trainern und Betreuern einzuwirken, die von der Auswechselbank teils lautstark auf das Spielgeschehen Einfluss nehmen. „Ein Schiedsrichter nimmt nie seine Entscheidung zurück, wenn Sie schreien“, betonte Klaus Kremer. Die Spieler würden auf das Verhalten von der Bank ebenfalls reagieren, „und die Folge sind gelbe, gelb-rote oder sogar rote Karten. Es sind aber fast immer dieselben.“

Neu im Kreise der Verbandsliga ist vom Verbandsschiedsrichterausschuss Walter Vilsmaier, der darauf hinwies, dass 15 Minuten vor Spielbeginn die Spielberichtsbogen unterschrieben werden müssen. Hier fügte Matthias Bausch noch an, dass die Mannschaften in diesem Zusammenhang den Schiedsrichter fragen sollten, ob es Einwände gegen eine Spielberechtigung geben würde. „Damit würden Querelen wie in der vergangenen Saison vermieden“, sagte Bausch – und er ließ noch ein paar Daten folgen. So ist die Richtzahl für die Verbandsliga Mitte 17, am 2. und 9. Dezember sind Nachholtermine, „und am 24. Februar geht’s weiter mit der Rückrunde“. Die Rückrundenbesprechung wurde nach Frankfurt-Zeilsheim vergeben.

(kdh)

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