Der Wille entscheidet für Fechenheim

FC Kalbach – Spvgg. Fechenheim 2:4 (1:1). – „Wir haben unsere letzte starke Leistung leider nicht wiederholen können“, bilanzierte

FC Kalbach – Spvgg. Fechenheim 2:4 (1:1). – „Wir haben unsere letzte starke Leistung leider nicht wiederholen können“, bilanzierte Kalbachs enttäuschter Trainer Karol Drynda. „Letztlich haben wir dann auch verdient verloren.“ Kofi Wilson traf aus spitzem Winkel zur Gästeführung (19.), danach vergaben seine Teamkollegen Pompeo De Angelis (22.) und Tamim Jusofie (24.). Besser machte es zunächst Sören Jantzer, der ein Zuspiel von Soufiane Moussaoui zum Ausgleich verwertete (30.). Nach der Pause traf der eingewechselte Carlos Winkelmann gleich zweimal (55./83., Handelfmeter). „Er hat den Unterschied ausgemacht“, lobte Fechenheims Sportlicher Leiter Asghar Ali-Jaali. „Aber mein Kompliment gilt der ganzen Mannschaft, die den Sieg mehr wollte als Kalbach.“ Zwischendurch glichen die Gastgeber durch Ouassim Bouzarzar noch mal aus (70.). „Danach haben wir die Räume nicht dicht genug gemacht“, bemängelte Drynda, der die folgende Elfmeter-Entscheidung nicht nachvollziehen konnte. Während er die Hand von Gurkaraman Singh dicht am Körper und den Schuss aus kurzer Distanz wahrnahm, sprach Ali-Jaali von einem Abstand von zehn Metern. Nach dem verwandelten Strafstoß traf Metahan Karakus in der Nachspielzeit nach einem Alleingang übers ganze Feld zum Endstand.

(ehr)

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