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Mit 483 Holz war Laura Wenzel beste Riederwälderin. Die Niederlage in Kaiserslautern konnte ihr gutes Ergebnis aber nicht verhindern.

Kegeln

Fehlende Konstanz bei Bockenheim und Riederwald

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Für die Frankfurter Zweitligisten aus Bockenheim und dem Riederwald gab es am zweiten Spieltag nichts zu holen.

Ein überragender Akteur macht noch kein starkes Team. Diese Erkenntnis bescherte die bittere 5471:5503-Niederlage gegen den KV Grünstadt den Zweitliga-Keglern des KSC Frankfurt Bockenheim . Wie meist sorgte Thorsten Depta für den Höhepunkt der Partie. Mit 1011 gefällten Kegeln (656 in die Vollen/355 im Abräumen) ließ der 44-Jährige alle anderen Spieler deutlich hinter sich.

Aber was war mit den Teamkollegen los? Von erreichte mit Ausnahme von René Schrader, der dank einer starken Bahn (262) noch auf 922 Holz kam, keiner annähernd seine Normalform. Hans-Jürgen Walther übertraf mit 916 zumindest noch die 900er-Grenze, Alexander Axthelm (849), Jürgen Streicher (876) und der Club-Vorsitzender Hartmut Rauch (897) blieben sogar darunter.

Eine noch deutlichere Niederlage kassierten die Zweitliga-Damen des Falkeneck KV Riederwald . Beim 2553:2658 in Kaiserslautern ließen die Frankfurterinnen die erforderliche Konstanz in ihrem Spiel wieder einmal vermissen.

Überzeugen konnte lediglich Laura Wenzel (483 Holz mit 158 im Abräumen), die Leistung vom erfolgreichen Auftaktspiel gegen den Erstligaabsteiger KSC Frammersbach konnte lediglich Bianca Schauer (443) bestätigen. Doch da war die Begegnung längst entscheiden. Jutta Westenburger, die auf diesen Bahnen in der vergangenen Saison noch 470 Kegel gefällt hatte, musste sich mit 390 begnügen, ihre zuletzt noch überragende Tochter Bianca war nur um sieben Kegel besser. Doreen Beez kam auf 415, Ulrike Latka auf 425 Holz.

(löf )

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