Frankfurt Skyliners

Freudenbergs Rückkehr nach München: „Besonderes Spiel“

Richard Freudenberg wurde beim FC Bayern basketballerisch ausgebildet. Von 2012 bis 2017 durchlief der Flügelspieler alle Jugend-Mannschaften, auch im

Richard Freudenberg wurde beim FC Bayern basketballerisch ausgebildet. Von 2012 bis 2017 durchlief der Flügelspieler alle Jugend-Mannschaften, auch im Nationaldress, und wurde vom damaligen Münchner Bundesliga-Trainer Svetislav Pesic gefördert. Im vergangenen Sommer wechselte er nach Frankfurt und unterschrieb bei den Fraport Skyliners einen Vertrag bis 2020. An diesem Samstag nun kehrt der 19-Jährige mit den Frankfurtern in den Play-offs nach München zurück. Harald Joisten unterhielt sich mit dem 2,04 Meter großen Bundesliga-Profi.

Wie sind Ihre an Erinnerungen an die Zeit beim FC Bayern?

RICHARD FREUDENBERG: Ich erinnere mich sehr, sehr gut. Es war echt cool. Seit ich damals zu den Bayern gewechselt bin, ging es wirklich steil bergauf mit meiner Basketball-Karriere. Ich war schon nach meinem ersten Jahr in den bayerischen Auswahl-Mannschaften und dann in den Jugend-Nationalmannschaften.

Wie sind heute Ihre Verbindungen nach München?

FREUDENBERG: Meine ganze Familie wohnt noch dort. Es ist echt was Besonderes, dort zu spielen. Ich kenne auch noch viele Spieler in der Mannschaft dort.

Svetislav Pesic wollte Ihnen damals zu einer Profi-Karriere verhelfen. Sie sind jedoch nach dem Abitur auf ein US-College gewechselt. Warum?

FREUDENBERG: Es war immer mein Traum, auf dem College zu spielen. Meinem Vater war auch der akademische Aspekt sehr wichtig. Ich wollte es auch unbedingt ausprobieren. Es hat leider nicht so gut geklappt. Jetzt fühle ich mich hier in Frankfurt sehr wohl.

Wie sehen Sie die Chancen für ihr neues Team gegen die Bayern?

FREUDENBERG: München ist das beste Team der Liga meiner Meinung nach, das ist eine sehr große Herausforderung. Wir haben aber gezeigt, dass wir gegen sie gut spielen können. Wir hätten das letzte Spiel gewinnen sollen. Von daher glaube ich schon, dass es möglich ist. Auf jeden Fall.

Ein Spiel zu gewinnen oder die ganze Viertelfinal-Serie?

FREUDENBERG: Ich glaube, auch die Serie. Natürlich brauchen wir sehr gute Spiele, offensiv und defensiv.

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