Taliban-Erklärung im Internet

"Charlie"-Attentat: Das Bekennervideo von Al Kaida

Paris - In einem fast zwölfminütigen Video hat sich die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP) zu dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo" bekannt. Hier sehen Sie Ausschnitte:

In diesem Video bekennt sich die Terrororganisation Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AQAP) zu dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins "Charlie Hebdo".

Indes haben die afghanischen Taliban die Morde an den Machern von „Charlie Hebdo“ begrüßt und die Mohammed-Karikaturen des französischen Satiremagazins scharf verurteilt. Mit dem Angriff von Paris seien die Schuldigen „ihrer gerechten Strafe zugeführt“ worden, hieß es in einer am Donnerstag im Internet veröffentlichten Erklärung der Extremisten. Die Karikaturen des Propheten Mohammed „reizen die Gefühle von Muslimen weltweit, während sie gleichzeitig den über der westlichen ketzerischen Kultur liegenden Schleier heben“. Die Karikatur mit einem weinenden Propheten Mohammed in der neuen Ausgabe habe erneut „fast eineinhalb Milliarden Muslime“ provoziert.

Solidaritäts-Kundgebungen für "Charlie Hebdo"

Solidaritäts-Kundgebungen für "Charlie Hebdo"

Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP
Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen. © AFP

dpa

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