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Kind bleibt am Bahnsteig zurück: Vater zückt im Zug Messer und droht Personal mit dem Tod

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Ein rabiater Vater zückte ein Messer, weil sein Sohn am Bahnhof zurück geblieben war. (Symbolbild)
Ein rabiater Vater zückte ein Messer, weil sein Sohn am Bahnhof zurück geblieben war. (Symbolbild) © dpa / Thomas Frey

Nachdem sein vierjähriger Sohn am Bahnsteig zurückblieb, während er sich im bereits wieder rollenden Zug befand, zückte ein Vater ein Messer und drohte dem Zug-Personal.

Linz - Ein Vierjähriger ist in Österreich beim Aussteigen aus einem Zug durch die sich schließende Tür von seinem Vater getrennt worden. Der 28-jährige Vater wollte daraufhin das Zugpersonal zwingen, den bereits wieder abgefahrenen Zug zu stoppen, berichtete die Polizei am Mittwoch. 

Der Mann habe sich derart aufgeregt, dass er ein Messer zückte und drohte, er werde die Zugbegleiter umbringen, sollte seinem Sohn etwas passieren. Am nächsten Bahnhof empfing die Polizei den rabiaten Vater und sprach unter anderem ein Waffenverbot aus. 

Im Bahnhof in Wels, wo der Knirps auf dem Bahnsteig gestrandet war, hatten sich schon andere Beamte um den Jungen gekümmert. Er wurde wohlbehalten von Familienangehörigen abgeholt.

Weniger glimpflich ging eine Wandertour von 20 deutschen Bergsteigern aus: Mehrere Personen stürzten in den italienischen Alpen in eine Spalte - ein Mensch starb.

dpa

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