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Putzfrau steckt drei Tage im Fahrstuhl einer Millionärs-Villa fest (Symbolfoto).

Übers Wochenende gefangen

Putzfrau steckt drei Tage im Fahrstuhl einer Millionärs-Villa fest    

Am Freitag wollte sie den Fahrstuhl benutzen -  erst am Montag konnte sie befreit werden. 

New York - Drei Tage lang hat die Putzfrau eines New Yorker Milliardärs im Fahrstuhl von dessen Haus festgesteckt. Die Feuerwehr befreite die Frau am Montag aus ihrer misslichen Lage, wie ein Sprecher der Rettungskräfte sagte. Der das Wochenende über in dem Aufzug eingeschlossenen Frau gehe es dem Anschein nach gut, sie sei aber zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden.

Medienberichten zufolge arbeitet die Putzfrau für den milliardenschweren Investor Warren Stephens in dessen Luxus-Haus in der Upper East Side in Manhattan. Sie wollte den Aufzug am Freitag benutzen, während die Familie Stephens über das Wochenende verreist war. Der Fahrstuhl blieb dann aber zwischen dem zweiten und dritten Stockwerk stecken.

Warum steckte die Putzfrau drei Tage im Lift fest?

Aus bislang unklaren Gründen konnte die Putzfrau niemanden alarmieren. Der Familie Stephens fiel dann am Montagvormittag nach ihrer Rückkehr in das Haus auf, dass der Aufzug nicht funktionierte. Die alarmierte Feuerwehr hebelte die Türen des Fahrstuhls auf und rettete die Frau, die "wohlauf" gewesen sei. Sie wurde dennoch zu Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Hausherr äußerte sich in einer Erklärung, aus der die Zeitung "New York Post" zitierte. Darin versprach er demnach, die Ursachen für den Defekt untersuchen zu lassen und "geeignete Maßnahmen" zu treffen, damit sich ein solcher Vorfall nicht wiederhole.

AFP

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Ausgerechnet bei einem Besuch in Nürnberg (Bayern) steckte auch schon Minister Markus Söder im Aufzug fest, wie Merkur.de* berichtet.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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