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Brian S. präsentiert im Pfandleihhaus sein Baby.

Polizei alarmiert

Vater will sein Baby verkaufen - sein Motiv macht alles noch schlimmer

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Schockierende Szene in einem Pfandleihhaus in den USA: Ein Vater wollte seinen Sohn verkaufen. Sein Motiv macht die ganze Geschichte noch schlimmer. 

Sarasota (US-Bundesstaat Florida) - Der alleinerziehende Vater Brian S. betrat mit seinem Baby ein Pfandleihhaus. Dann wurde es extrem: Der US-Amerikaner bot seinen Sohn zum Verkauf an. „Dies ist, was ich habe. Er ist kaum gebraucht und siebeneinhalb Monate alt“, pries der 43-Jährige sein Kind an. Der Kleine lag derweil in seinem Kindersitz, den S. auf die Theke stellte. „Was denken Sie, was er wert ist?", fragte er.

Baby im Pfandleihhaus: Das Motiv des Vaters macht alles noch schlimmer

Der Ladenbesitzer war schockiert. Später erinnert er sich, dass Brian S. „ziemlich ernst“ gewirkt habe. Auch nachdem herauskam, dass das alles nur ein Scherz sein sollte, konnte der Ladenbesitzer nicht darüber lachen. Tatsächlich macht das Motiv des Vaters die ganze Aktion nur noch schlimmer. Der Vater wollte das Video seines skurrilen Besuchs im Pfandleihhaus über Snapchat verbreiten und so Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten. 

Polizei fahndete mit einem Video nach dem Baby

Stattdessen bekam er Besuch von der Polizei. Auch die Polizisten waren nicht amüsiert von dem geplatzten Gag. Sie versicherten sich, dass es dem Baby ansonsten gut geht. Der Witzbold hat immerhin Glück: Strafrechtliche Konsequenzen muss er nicht befürchten.

Die Polizei postete zuvor ein Video des Falls auf Facebook. Zunächst war auf diesem Weg öffentlich nach dem Mann gefahndet worden. Später informierte die Polizei mit einem Update, dass der Gesuchte mittlerweile identifiziert wurde.

Lesen Sie auch: Das kleine Mädchen sieht aus wie frisch geboren. Es ist aber schon eineinhalb Jahre alt. Das Kleinkind wurde von seinen Eltern streng vegan ernährt und ist völlig unterentwickelt.

Auch interessant: Die Supermarktkette Edeka überrascht immer wieder mit provokanten Werbespots. Zum Muttertag zeigte das Unternehmen in einem Werbeclip Väter als tollpatschige und grobmotorische Versager. Es gab sogar eine Petition gegen diese Werbung.

mag

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