Ausnahmejahr 2017: Rekorde und erste Frau im Vorstand

Das sind die Kerndaten für das Geschäftsjahr 2017 des Fresenius-Konzerns: Vorstandschef Sturm heftete ihm das Etikett „Ausnahmejahr“ an.

Das sind die Kerndaten für das Geschäftsjahr 2017 des Fresenius-Konzerns: Vorstandschef Sturm heftete ihm das Etikett „Ausnahmejahr“ an. 17 Millionen Patienten wurden in über 150 Kliniken behandelt. Dort wurden 70 000 Geburten begleitet. 320 000 Dialysepatienten wurden in 3700 Zentren betreut.273 249 Mitarbeiter werden in über 100 Ländern beschäftigt. Am Sitz der Konzernzentrale Bad Homburg arbeiten 3400, im benachbarten Oberursel 300 Fresenianer. In Forschung und Entwicklung flossen gut 500 Millionen Euro. Der Konzernumsatz kletterte 2017 um 16 Prozent auf 33,9 Mrd Euro.

Das Konzernergebnis stieg sogar um 21 Prozent auf 1,85 Mrd Euro. Die 25. Dividendenerhöhung in Folge beschert den Fresenius-Aktionären 0,75 Euro je Aktie. Die Dialysetochter FMC steigert die Ausschüttung an die Anteilseigner auf 1,06 Euro. Auf dem Firmenareal in Bad Homburg wurde der Bau eines neuen Bürogebäude für rund 600 Arbeitsplätze begonnen. 70 Millionen Euro investiert der größte Gewerbesteuerzahler der Stadt dort angesichts ständig steigender Mitarbeiterzahlen. Mit Rachel Empey ist im August die erste Frau in den Vorstand berufen worden. Sie verantwortet die Finanzen. ba

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare