Ein Mitarbeiter der Porsche AG zeigt in der Produktion Porsche-Wappen, die auf Porsche Taycan-Motorhauben montiert werden.
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Porsche bestätigte am Montag, die Anteile an dem kroatischen Hersteller Rimac von 15 auf 24 Prozent erhöhen zu wollen.

Engere Kooperation

Porsche kauft sich in großem Stil bei E-Auto-Startup ein

  • Julian Baumann
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Porsche stieg bereits 2018 als Investor bei dem kroatischen Sportwagenbauer Rimac ein. Nun erhöhen die Stuttgarter die Anteile an dem E-Auto-Startup.

Stuttgart - Die Porsche AG feiert mit dem elektrischen Sportwagen Taycan bereits große Erfolge. Im Jahr 2018 stiegen die Stuttgarter als Investoren bei dem E-Auto-Startup Rimac aus Kroatien ein. Das Unternehmen wird bald einen „Hypersportwagen“ mit über 1.900 PS auf den Markt bringen. Porsche will nun die Anteile an dem Unternehmen von 15 auf 24 Prozent erhöhen, das bestätigte der Sportwagenbauer am Montag. Rimac fungiert nicht nur als E-Auto-Hersteller, sondern auch als Zulieferer für Porsche und weitere namhafte Autobauer. Für die engere Kooperation mit dem kroatischen Newcomer wendet Porsche eine Summe von 70 Millionen Euro auf, beide Unternehmen sollen jedoch unabhängig bleiben. Wie BW24* berichtet, kauft sich Porsche im großen Stil bei E-Auto-Startup ein.

Die Porsche AG ist weltweit vor allem für ihre Sportwagen bekannt (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.Media.

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