Euro-Scheine und ein Corona-Schnelltest.
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Digitale Corona-Schnelltests können jetzt sehr teuer werden.

Digitale Schnelltests

Gratis Corona-Tests können hohes Bußgeld zur Folge haben

Seit einigen Tagen sind Corona-Schnelltests nichts mehr gratis erhältlich. Ein Unternehmer entwickelte daraufhin einen Online-Schnelltest – der teuer enden kann.

Hamburg – Corona-Schnelltests sind seit Montag, dem 11. Oktober offiziell nicht mehr kostenlos* erhältlich. Seitdem können nur Personen, die aus gesundheitlichen Gründen bisher nicht geimpft werden konnten, Heranwachsende unter 18 Jahren sowie Schwangere regelmäßig kostenlose Schnelltests durchführen. Doch ein Unternehmen bietet auch nach dem 11. Oktober noch kostenlose Corona-Tests an. Es entwickelte die Idee eines kostenlosen Online-Schnelltests, der ohne die Anwesenheit eines Arztes durchgeführt werden kann und dessen Zertifikat Nutzer für die geltende 3G-Regel gebrauchen sollten. Bereits am Vortag des 11. Oktobers konnte der Entwickler 500 Interessierte für seinen Service gewinnen. Doch dem will die Sozialbehörde nun einen Riegel vorschieben.
24hamburg.de* verrät, um welchen Anbieter der gratis Corona-Tests es sich handelt.

Gegenüber dem NDR* teilte die Behörde mit, dass ein solches Zertifikat nicht für die 3G-Regel eingesetzt werden könne und jeder, der dagegen verstoße, ein Bußgeld von 300 Euro riskiere. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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