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Pollenflug im Juni: Diese Gewächse sollten Allergiker im Blick haben

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Hatschi! Staub und Pollen in der Wohnung sind insbesondere für Allergikerinnen und Allergiker ein Problem.
Auch im Juni können bestimmte Gewächse in Parks und Gärten zu allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen (Symbolbild) führen. © Christin Klose/dpa-tmn

Die Allergiker in Deutschland müssen auch im Juni noch auf der Hut sein, wenn Gänsefuß, Gräser und Co. aktiv sind. Lesen Sie hier, welche Kräuter man im Blick haben muss:

Die angenehmen Temperaturen und der geringe Niederschlag im Frühjahr haben den Pollenflug in Deutschland 2022 begünstigt. In Wäldern, auf Wiesen, aber auch in Gärten und Parks kann das für Allergiker schnell zum großen Problem werden, wenn Symptome wie Heuschnupfen, tränende Augen oder Atemnot einsetzen. Die Hochsaison vieler Pflanzen ist im Sommer zum Glück vorbei – es gibt aber ein paar Gewächse, auf die auch im Juni noch zu achten ist.
HEIDELBERG24 listet auf, welche Pflanzen im Juni für Allergiker gefährlich sein können

Dazu gehören etwa der Gänsefuß oder auch der Roggen, die schwere allergische Reaktionen verursachen können. Ist das der Fall, müssen Betroffene schnell reagieren. Etwas Linderung verschaffen etwa Hausmittel, aber auch Medikamente wie Antihistaminika, Kortikosteroide oder abschwellende Nasensprays. Zudem kann es helfen, die Gebiete zu meiden, in denen die Allergiker-Schreck-Gewächse wachsen, die im Juni sehr Pollen-aggressiv sind.

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